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Nachrichten 23.10.2020

Rumänien meldete am Freitag 5.028 neue Coronavirus-Infektionen und 82 Todesfälle. Mehr als 10.400 Menschen werden stationär behandelt, davon 782 auf Intensivstationen. Die Gesamtzahl der Infektionen liegt bei fast 200.000, während die Gesamtzahl der Todesfälle 6.245 beträgt. Ärzte, die mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierte Patienten betreuen, sind der Ansicht, dass fehlerhaftes Verhalten zu Infektion führt. Maske werden nicht immer, oder nicht richtig getragen. Laut einer kürzlich in mehreren Ländern, von Juni bis September, durchgeführten Studie würden sich sechs von zehn Rumänen gegen das neue Coronavirus impfen lassen, wenn ein Impfstoff zur Verfügung stünde. Nach Altersgruppen betrachtet, sind Jugendliche und Nicht-Jugendliche der gleichen Meinung: 66% der Jugendlichen zwischen 16 und 24 Jahren und 66% der über 55-Jährigen befürworten eine Impfung, bei den 25- bis 55-Jährigen sind es 51%. Mit diesem Ergebnis gehört Rumänien neben Ungarn, Polen und Russland (54%) zu den Schlusslichtern, was die Akzeptanz von Impfstoffen anbetrifft. Am entgegengesetzten Pol ist die höchste Akzeptanz in China, Brasilien und Indien.

Nachrichten 23.10.2020
Nachrichten 23.10.2020

, 23.10.2020, 17:08

Rumänien meldete am Freitag 5.028 neue Coronavirus-Infektionen und 82 Todesfälle. Mehr als 10.400 Menschen werden stationär behandelt, davon 782 auf Intensivstationen. Die Gesamtzahl der Infektionen liegt bei fast 200.000, während die Gesamtzahl der Todesfälle 6.245 beträgt. Ärzte, die mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierte Patienten betreuen, sind der Ansicht, dass fehlerhaftes Verhalten zu Infektion führt. Maske werden nicht immer, oder nicht richtig getragen. Laut einer kürzlich in mehreren Ländern, von Juni bis September, durchgeführten Studie würden sich sechs von zehn Rumänen gegen das neue Coronavirus impfen lassen, wenn ein Impfstoff zur Verfügung stünde. Nach Altersgruppen betrachtet, sind Jugendliche und Nicht-Jugendliche der gleichen Meinung: 66% der Jugendlichen zwischen 16 und 24 Jahren und 66% der über 55-Jährigen befürworten eine Impfung, bei den 25- bis 55-Jährigen sind es 51%. Mit diesem Ergebnis gehört Rumänien neben Ungarn, Polen und Russland (54%) zu den Schlusslichtern, was die Akzeptanz von Impfstoffen anbetrifft. Am entgegengesetzten Pol ist die höchste Akzeptanz in China, Brasilien und Indien.



Die Bukarester Regierung hat auf ihrer Sitzung am Donnerstag mehrere Maßnahmen zur Unterstützung der Bevölkerung während der Coronavirus-Pandemie beschlossen. Dazu gehören Maßnahmen wie, mehr Betten zur intensivmedizinischen Versorgung von mit SARS-CoV-2 infizierten Patienten und auch mehr medizinisches Personal zur Verfügung zu stellen. Patienten mit leichten Covid-19 Formen oder asymptomatischen Patienten werden nun zu Hause betreut und von den behandelnden Ärzten überwacht. Auf wirtschaftlicher Ebene kündigte Finanzminister Florin Cîțu die Verlängerung bestimmter Fristen für die Rückerstattung der Mehrwertsteuer und auch Umschuldungen an.



Die Gesamtzahl der Covid-19-Kranken liegt weltweit bei fast 42 Millionen, die Zahl der Todesfälle hat 1,14 Millionen überschritten und die Zahl der geheilten Personen liegt laut worldometers.info bei über 31 Millionen. Europa ist in der zweiten Welle der Epidemie mit einer großen Anzahl von Infektionen konfrontiert. Spanien hat mehr als eine Million Fälle und Irland – das mehr als 2.000 Fälle pro Tag gemeldet hat – hat neue strenge Maßnahmen verhängt. Großbritannien kündigte auch Rekordzahlen von fast 27.000 Krankheiten an – die höchste Zahl seit Beginn der Pandemie. Deutschland meldete am Donnerstag einen Rekord von 11.000 Fällen. Der polnische Ministerpräsident gab am Freitag bekannt, dass das gesamte Land in die rote Zone eintritt und Grundschulen und Restaurants teilweise geschlossen werden. Das Nationalstadion in Warschau wird zu einem Feldkrankenhaus, und andere derartige Einrichtungen werden im Land eingerichtet. In den letzten 24 Stunden wurden in Polen über 13.600 neue Fälle von COVID-19 gemeldet. Belgien und Tschchien haben im Verhältnis zur Bevölkerung die weltweit höchste Anzahl an Infektionen. In Griechenland werden ab Samstag Verkehrsbeschränkungen in Athen, Thessaloniki und anderen stark betroffenen Gebieten verhängt. In Frankreich wird das in den Hauptstädten verhängte Nachtverkehrsverbot in den meisten Gebieten ab Samstag verlängert.



Bis Donnerstag konnten die Kandidaturen für die Parlamentswahlen eingereicht werden, die für den 6. Dezember in Rumänien geplant sind. Im Rennen befinden sich die wichtigsten Parteien, deren Vorsitzende als Listenerste für den Senat bzw. die Abgeordnetenkammer stehen. Der 22. Oktober war auch der letzte Tag an dem sich die im Ausland lebende Rumänen für die Briefwahl anmelden konnten. 39.240 Menschen haben diesbezüglich einen Antrag gestellt. In der Diaspora findet die Abstimmung an zwei Tagen – am 5. und 6. Dezember – statt.



In Rumänien findet in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag die Zeitumstellung von der Sommerzeit auf die Winterzeit statt. Die Uhr wird in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag um 04:00 Uhr auf 03:00 zurückgestellt. Die Nacht ist also eine Stunde länger. Im Sommer 2018 konnten EU-Bürger abstimmen, ob sie die Zeitumstellung beibehalten wollen oder nicht und ob sie Sommer- oder Winterzeit bevorzugen. Im März 2019 beschloss dann das Europäische Parlament, die Zeitumstellung ab 2021 abzuschaffen. Bis 2021 müssten die Mitgliedsländer festlegen, welche Zeit sie behalten wollen.



Der rumänische Meister CFR Cluj besiegte am Donnerstagabend in seinem ersten Spiel in der Europa League-Gruppe A die bulgarische Mannschaft TSKA Sofia mit 2:0 im Auswärtsspiel. In einem anderen Spiel in derselben Gruppe besiegten die Italiener von AS Roma die Schweizer von BSC Young Boys in Bern mit 2:1, gleichfalls im Auswärtsspiel. CFR Cluj tritt sein nächstes Spiel am 29. Oktober bei Young Boys in Bern an.

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