Sie analysiert Daten, erkennt Muster und liefert Ergebnisse mit einer Schnelligkeit, die für den menschlichen Geist unerreichbar ist. In der Medizin kann sie bei der Früherkennung von Krankheiten helfen. In der Wirtschaft Risiken vorhersagen. In der Bildung Lernprozesse personalisieren. Die Rede ist von Künstlicher Intelligenz (KI) – einem äußerst einflussreichen Werkzeug, das den Alltag prägt. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Algorithmen, Rechenvorgänge, die nach bestimmten, sich wiederholenden Schemata ablaufen.
Über 60 Staaten haben sich in Paris für eine „ethische“ Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) ausgesprochen. Zu den Unterzeichnern der Abschlusserklärung des Pariser KI-Gipfels zählt auch Rumänien. Die USA und Großbritannien verweigerten allerdings der Abschlusserklärung ihre Unterschrift.
Nach 1989 schlug Rumänien zusammen mit dem Rest Mittel- und Osteuropas ein neues Kapitel in seiner Geschichte auf. Einige betrachten es als einen Fortschritt, andere trauern der untergegangenen Welt nach.
Künstliche Intelligenz ist bereits eine Realität in unserer Welt. Die ethische Dimension dieses beispiellosen technologischen Fortschritts ist jedoch sehr wichtig und sollte als solche behandelt werden.
In der Strategie für künstliche Intelligenz hat die Europäische Kommission mit den Mitgliedstaaten einen koordinierten Plan zur Förderung derer Entwicklung und Verwendung in Europa erarbeitet.
Der Religionsunterricht beginnt in Rumänien schon in der Vorschulklasse. Als Lehrfach ist er umstritten, einige Eltern und ein Teil der Zivilgesellschaft möchte Religion durch Bürgerkunde ersetzt sehen.