Auch wenn rumänische Arbeitskräfte auf dem heimischen Arbeitsmarkt Vorrang haben, sollten ausländische Beschäftigte mit dem gleichen Respekt behandelt werden, den sich rumänische Arbeitnehmer selbst wünschen, wenn sie im Ausland arbeiten, – und nicht immer bekommen. In diesem Sinne hat das rumänische Ministerium für Arbeit und Sozialschutz neue Maßnahmen getroffen.
Der Gesetzgeber in Bukarest will die einschlägige Gesetzgebung gegen Menschenhandel und Zuhälterei verschärfen. Der Vorstoß kam infolge einer Initiative von zwei Parlamentsabgeordneten der sozialliberalen Koalition.