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Nachrichten 19.02.2019

Brüssel: In Brüssel tagt der Rat Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union, mit der Abteilung Forschung und Innovation. Besprochen wird das Programm Horizont Europa. Das Treffen wird von dem rumänischen Forschungsminister Nicolae Hurduc geleitet. Das Dossier gehört zu den Prioritäten Rumäniens, das zur Zeit den Vorsitz des EU-Rates innehat. Nach Ansicht des rumänischen Forschungsministers sollten Forschung und Innovation weiterhin der zentrale Motor der Europäischen Union bleiben, die über die Humanressourcen und die Infrastruktur verfügt, um ihre führende Position auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Forschung zu behaupten. Rumänien zielt darauf ab, die notwendigen Bedingungen für das Horizont Europa-Programm ab 2021 sicherzustellen.

Nachrichten 19.02.2019
Nachrichten 19.02.2019

, 19.02.2019, 18:22

Brüssel: In Brüssel tagt der Rat Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union, mit der Abteilung Forschung und Innovation. Besprochen wird das Programm Horizont Europa. Das Treffen wird von dem rumänischen Forschungsminister Nicolae Hurduc geleitet. Das Dossier gehört zu den Prioritäten Rumäniens, das zur Zeit den Vorsitz des EU-Rates innehat. Nach Ansicht des rumänischen Forschungsministers sollten Forschung und Innovation weiterhin der zentrale Motor der Europäischen Union bleiben, die über die Humanressourcen und die Infrastruktur verfügt, um ihre führende Position auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Forschung zu behaupten. Rumänien zielt darauf ab, die notwendigen Bedingungen für das Horizont Europa-Programm ab 2021 sicherzustellen.



Brüssel: Die europäischen Minister des Rates Allgemeine Angelegenheiten bereiten in Brüssel die Arbeitsagenda des Europäischen Rates im nächsten Monat vor. Unter dem Vorsitz des rumänischen Ministers für Europäische Angelegenheiten George Ciamba, werden die Teilnehmer den mehrjährigen Finanzrahmen der Union nach 2020 erörtern, da im Herbst eine politische Einigung über den nächsten EU-Haushalt erzielt werden soll. Die EU-Verantwortlichen bewerten auch den Stand der Verfahren gegen Polen wegen Nichteinhaltung der Rechtsstaatlichkeit und gegen Ungarn wegen Nichteinhaltung der Gemeinschaftswerte gemäß Artikel 7 des EU-Vertrags.



Bukarest: Das Exekutivkomitee der Sozialdemokratischen Partei PSD (der wichtigsten Regierungspartei in Rumänien) ist zusammengetreten, um über die neuen Vorschläge für die Ministerien für Verkehr und für regionale Entwicklung zu entscheiden. Nominierungen wurden auch am Dienstag mit Koalitionspartnern analysiert. Laut Premierministerin Viorica Dăncilă werden die Vorschläge mit Präsident Klaus Iohannis diskutiert, bevor sie offiziell an ihn gesendet werden. Die Gespräche fanden statt, nachdem der Sozialdemokrat Mircea Drăghici angekündigt hatte, seine Kandidatur für die Position des Verkehrsministers im Kabinett PSD-ALDE in Bukarest zurückzuziehen. Zuvor hatte seine Parteikollegin Lia Olguţa Vasilescu ihre Kandidatur für die Position der Ministerin für Regionalentwicklung zurückgezogen. Präsident Klaus Iohannis hat die Kandidatur von Liu Olguta Vasilescu wiederholt abgelehnt, sich jedoch nicht auf Mircea Draghici bezogen.



Bukarest: Das Gerichtsverfahren, in demder ehemalige rumänische Senator Dan Sova wegen Einflussnahme zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt worden ist, wird von einem Spruchkörper aus fünf Richtern neu beurteilt. Der Oberste Gerichtshof bestätigte den Antrag auf Nichtigerklärung von Dan Sova und entschied, dass das Verfahren betreffend das Fernheizwerk CET Govora am 15. April neueröffnet werden sollte. Dan Sova wurde von der Nationalen Antikorruptionsbehörde DNA beschuldigt, in der Zeit 2011-2014 100.000 Euro erhalten zu haben, als Gegenleistung für den Abschluss eines Rechtshilfevertrags zwischen einem Fernheizwerk und einer Anwaltskanzlei. Dan Sova wurde im Dezember vergangenen Jahres aus der Haft entlassen, nachdem er sechs Monate inhaftiert worden war. Grund dafür war eine Entscheidung des Verfassungsgerichts über die rechtswidrige Zusammensetzung des Spruchkörpers von fünf Richtern beim Obersten Gerichtshof.



Bukarest: Am Dienstag ist in Rumänien der Brâncuşi-Tag gefeiert worden. Am 19. Februar 1876 wurde der rumänische Bildhauer Constantin Brâncuşi geboren. Der Künstler verkörpert die gesamte rumänische Welt in ihren materiellen und spirituellen Dimensionen und schafft es, sie universell zu gestalten, sagte Ioan-Aurel Pop, Präsident der rumänischen Akademie. Constantin Brâncuşi, der in Rumänien geboren und dann in Paris tätig wurde, ist eine der bedeutendsten Figuren der modernen Kunst und einer der größten Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Das Nationalmuseum für moderne Kunst in Paris verfügt über eine große Anzahl von Werken Brâncuşis, die per Testament an Rumänien hinterlassen wurden. Nachdem die rumänische kommunistische Regierung der 1950er Jahre nach dem Tode des Künstlers die Erbschaft nicht angenommen hatte, übernahm Frankreich die Werke und das Atelier von Constantin Brancusi. Der Brancusi-Tag wurde 2015 gegründet.



Bukarest: In Rumänien hat die Zahl der durch Grippe verursachten Todesfälle 138 erreicht. Nach Angaben des Nationalen Zentrums für die Überwachung und Kontrolle übertragbarer Krankheiten sind die letzten drei Opfer eine 68-jährige Frau ohne vorbestehende Erkrankungen und gegen Grippe geimpft, sowie zwei weitere Frauen, im von 64, bzw. 81 Jahren die beide auch an anderen Krankheiten litten und nicht geimpft waren. Rumänien wird mit einer Grippe-Epidemie konfrontiert.


Sport: Die rumänische Tennisspielerin Simona Halep, die am Montag den zweiten Platz der WTA-Rangliste belegt hat, trifft am Dienstag auf Eugenie Bouchard (Kanada) in der zweiten Runde des WTA-Turniers in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate), der mit einem Gesamtpreis von 2,8 Millionen US-Dollar dotiert wird. Halep hat Bouchard viermal getroffen, das letzte Mal bei den Australian Open 2018, eine Konfrontation, bei der sie gewonnen hatte. Simona Halep gewann drei von den insgesamt vier Spielen mit Eugenie Bouchard. Die Tennisspielerinen Raluca Olaru (Rumänien) und Darija Jurak (Kroatien) qualifizierte sich auch im Viertelfinale des Doppelwettbewerbs nachdem sie in zwei Sätzen 7: 6, 7: 6 vor dem Doppel Nicole Melichar (USA) / Kveta Peschke (Tschechien) gewonnen hatten.



Wetter: Das Wetter in Rumänien ist für diese Zeit schön und warm. Der Himmel ist wechselhaft und zeitweise bewölkt in den östlichen und südöstlichen Regionen. Völlig isoliert gibt es Nieselregen. Der Wind weht mild und mäßig, etwas stärker im Osten und im Gebirge. Die THT liegen zwischen 5 und 15 Grad C. In Bukarest gab es mittags 10 Grad.

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Der rumänische Präsident Nicuşor Dan hat den parteilosen Luca Niculescu für das Amt des Premierministers nominiert – ein neuer Versuch, die anhaltende…

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Der rumänische Präsident Nicuşor Dan hat den parteilosen Luca Niculescu mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragt. Damit unternimmt er einen we…

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Der rumänische Präsident Nicuşor Dan hat den ehemaligen Journalisten und Ex-Diplomaten Luca Niculescu mit der Bildung einer Regierung beauftragt. Nicu…

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Rumäniens Präsident Nicușor Dan empfängt am Montag die Vorsitzenden der im Parlament vertretenen Parteien zu neuen Gesprächen über die Ernennung eines…

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