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Nachrichten 29.03.2021

Die Impfrate würde im April 100.000 Menschen pro Tag erreichen, gab der rumänische Premierminister Florin Cîţu am Montag bekannt. Es ist ein Monat, in dem mehrere Millionen Impfdosen in das Land kommen werden, einschließlich des neuen Typs der amerikanischen Firma Johnson & Johnson. Am Montag ist in Rumänien eine neue Lieferung von Pfizer / BioNTech-Impfstoffen eingetroffen. Die nationale Impfkampagne wird fortgesetzt. Bisher wurden etwa 2 Millionen Menschen geimpft, etwa die Hälfte davon mit der zweiten Dosis. Andererseits wurden am Montag in Rumänien weitere 3.825 Fälle von COVID-19 aus über 14.000 durchgeführten Tests gemeldet. Nach Angaben der Gruppe für Strategische Kommunikation vom Montag betrug die Zahl der Infektionsfälle mehr als 940.000 und die der Todesfälle mehr als 23.200. Am Montag wurden 120 Todesfälle gemeldet. Fast 1.400 Personen befinden sich auf der Intensivstation, ein neuer Rekord seit Ausbruch der Pandemie. Die Infektionsrate ist im Landkreis Ilfov mit über 8,5 pro tausend und in Bukarest mit über 7 pro tausend Einwohner nach wie vor hoch. Für den Kampf gegen das neue Coronavirus sind am Sonntagabend neue Beschränkungen in Kraft getreten. In Gebieten mit einer Inzidenz von mehr als 4 Fällen pro tausend Einwohner ist die Ausgangssperre freitags, samstags und sonntags von 20:00 Uhr und nicht wie im Rest der Woche von 22:00 Uhr gültig. Auch an diesen drei Tagen des Wochenendes schließen die Geschäfte um 18:00 Uhr. Die Maßnahmen werden im Laufe der Woche mit einer Inzidenz von über 7,5 gültig. Unmittelbar nach dem Inkrafttreten dieser neuen Beschränkungen protestierten gestern Abend in Bukarest und anderen großen Städten des Landes Tausende Rumänen auf den Straßen gegen die Anti-Pandemie-Entscheidungen der Behörden. Auch regierungsfeindliche Parolen wurden gesungen.

Nachrichten 29.03.2021
Nachrichten 29.03.2021

, 29.03.2021, 17:36

Die Impfrate würde im April 100.000 Menschen pro Tag erreichen, gab der rumänische Premierminister Florin Cîţu am Montag bekannt. Es ist ein Monat, in dem mehrere Millionen Impfdosen in das Land kommen werden, einschließlich des neuen Typs der amerikanischen Firma Johnson & Johnson. Am Montag ist in Rumänien eine neue Lieferung von Pfizer / BioNTech-Impfstoffen eingetroffen. Die nationale Impfkampagne wird fortgesetzt. Bisher wurden etwa 2 Millionen Menschen geimpft, etwa die Hälfte davon mit der zweiten Dosis. Andererseits wurden am Montag in Rumänien weitere 3.825 Fälle von COVID-19 aus über 14.000 durchgeführten Tests gemeldet. Nach Angaben der Gruppe für Strategische Kommunikation vom Montag betrug die Zahl der Infektionsfälle mehr als 940.000 und die der Todesfälle mehr als 23.200. Am Montag wurden 120 Todesfälle gemeldet. Fast 1.400 Personen befinden sich auf der Intensivstation, ein neuer Rekord seit Ausbruch der Pandemie. Die Infektionsrate ist im Landkreis Ilfov mit über 8,5 pro tausend und in Bukarest mit über 7 pro tausend Einwohner nach wie vor hoch. Für den Kampf gegen das neue Coronavirus sind am Sonntagabend neue Beschränkungen in Kraft getreten. In Gebieten mit einer Inzidenz von mehr als 4 Fällen pro tausend Einwohner ist die Ausgangssperre freitags, samstags und sonntags von 20:00 Uhr und nicht wie im Rest der Woche von 22:00 Uhr gültig. Auch an diesen drei Tagen des Wochenendes schließen die Geschäfte um 18:00 Uhr. Die Maßnahmen werden im Laufe der Woche mit einer Inzidenz von über 7,5 gültig. Unmittelbar nach dem Inkrafttreten dieser neuen Beschränkungen protestierten gestern Abend in Bukarest und anderen großen Städten des Landes Tausende Rumänen auf den Straßen gegen die Anti-Pandemie-Entscheidungen der Behörden. Auch regierungsfeindliche Parolen wurden gesungen.



Die Simulation der nationalen Prüfung der Schüler der 8. Klasse hat am Montag in Rumänien mit dem Test der rumänischen Sprache und Literatur begonnen. Die Mathematiksimulation ist für Dienstag geplant. Diese Tests werden überall dort durchgeführt, wo der Coronavirus-Inzidenzwert nicht mehr als 6 Fälle je1000 Einwohner in 14 Tagen beträgt. Liegt der Inzidenzwert darüber, können die Tests verschoben werden, jedoch nicht über den 15. Mai hinaus. Die Prüfung selbst findet wie geplant vom 22. bis 25. Juni statt.



Am Montag wird über den einfachen Antrag gegen den rumänischen Landwirtschaftsminister Adrian Oros in der Abgeordnetenkammer in Bukarest debattiert. Die oppositionelle PSD wirft Oros vor, keine Maßnahmen zur Entschädigung der von der Dürre betroffenen Landwirte ergriffen zu haben und die Kraftstoff-Verbrauchssteuer nicht auszuzahlen. Die rumänische Landwirtschaft durchlebt ihre dunkelste Zeit, und die Krise ist sowohl durch die Pandemie als auch durch die Dürre, aber auch durch die Inkompetenz des Ministers verursacht, behaupten die Sozialdemokraten. Nach der Debatte ist die Abstimmung über das Dokument für Mittwoch angesetzt. Es ist der dritte einfache Antrag, der von der PSD in der laufenden Parlamentssitzungsperiode initiiert wurde. Die anderen beiden, die gegen den Gesundheits- und den Wirtschaftsminister eingereicht wurden, scheiterten in der Legislative.



Rumäniens Fußball-Nationalmannschaft unterlag am Sonntag in Bukarest in der Gruppe J der WM-Vorrunde 2022 im Spiel gegen Deutschland mit 0:1. Am Donnerstag besiegten die Rumänien Nordmazedonien mit 3:2, ebenfalls in Bukarest. In ihrem nächsten Vorrundenspiel trifft die Nationalmannschaft am Mittwoch in Eriwan auf Armenien.



Es bleibt warm in Rumänien, bei wechselhaftem Himmel. Niederschläge in Form von Schnee werden in den Gebirgsregionen erwartet, wo auch die Temperaturen niedriger als anderswo im Lande ist. Die Höchsttemperaturen lagen am Montag zwischen 9 und 18 Grad Celsius.

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