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09.02.2025

Die wichtigsten Meldungen im Überblick

09.02.2025
09.02.2025

, 09.02.2025, 16:10

Mehr als 100 Gebäude öffentlicher Institutionen und privater Unternehmen in Rumänien werden am Dienstag anlässlich des Europäischen Notruftages 112 in Rot beleuchtet. Mit dieser symbolischen visuellen Aktion will der Betreiber auf die wesentliche Rolle der einheitlichen Notrufnummer aufmerksam machen und die Bürger ermutigen, sie verantwortungsvoll zu nutzen. Ein Missbrauch des Notrufs 112 kann den schnellen Eingriff spezialisierter Einsatzkräfte dort gefährden, wo sie wirklich benötigt werden, warnt der Sondertelekommunikationsdienst STS, der das System betreibt. Im Jahr 2024 gelang es durch die Bemühungen dieser nachrichtendienstlichen Behörde, gemeinsam mit Polizei, Rettungsdienst, Gendarmerie und Bergrettung sowie mit Unterstützung von Regierungspartnern und privaten Telekommunikationsbetreibern, die Anzahl irrelevanter Notrufe im Vergleich zu den Vorjahren um fast eine Million zu reduzieren. Die STS-Notrufbeamten haben über 9,7 Millionen Anrufe entgegengenommen, von denen 60,45 % tatsächliche Notfälle betrafen, so der STS.

Mehr als drei Jahrzehnte nach dem Zerfall der Sowjetunion beginnen Estland, Lettland und Litauen, sich vom russischen Stromnetz abzukoppeln und sich dem EU-Netz anzuschließen. Der zweitägige Prozess begann am Samstagmorgen, und die Bürger wurden aufgefordert, ihre Geräte aufzuladen, sich mit Lebensmitteln und Wasser zu versorgen und sich auf mögliche Stromausfälle vorzubereiten, ähnlich wie bei schweren Unwettern, berichtet Reuters. In der litauischen Hauptstadt findet am Sonntag eine symbolische Zeremonie statt, bei der eine eigens angefertigte große Uhr die letzten Sekunden bis zur Umschaltung herunterzählt. Anwesend wird auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sein. Die drei baltischen Staaten werden sich damit offiziell von dem Stromnetz trennen, das sie seit den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg mit Russland verbunden hat.

Das Aussehen der israelischen Geiseln, die am Samstag in Gaza von der Terrororganisation Hamas freigelassen wurden, erinnert an die Bilder von Überlebenden aus den nationalsozialistischen Konzentrationslagern, erklärte eine Vereinigung der Geiselfamilien. Israels Präsident Isaac Herzog sprach von einem „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, während Premierminister Benjamin Netanjahu warnte, dass Israel reagieren werde. Laut dem Korrespondenten von Radio Rumänien war das israelische Publikum schockiert, als es die drei Geiseln sah – skelettartig abgemagert wie Gefangene, die einem Konzentrationslager entkommen seien. Jeder von ihnen habe mehr als 20 Kilogramm Körpergewicht abgenommen. Nach ihrer Ankunft in Israel berichteten sie, dass sie die meiste Zeit in Tunneln festgehalten, unterernährt und sowohl körperlich als auch psychisch gefoltert wurden. Am selben Tag ließ Israel 183 Palästinenser frei. CNN kommentiert, dass einige von ihnen extrem geschwächt wirkten; einer musste auf einer Trage transportiert werden, weil er nicht mehr stehen konnte. Das israelische Gefängnissystem wurde dafür kritisiert, palästinensische Häftlinge auszuhungern.

Rumäniens Rugby-Nationalmannschaft hat sich für die Weltmeisterschaft 2027 qualifiziert, nachdem sie Belgien am Samstagabend in Mons mit 31:14 besiegte. Damit sicherte sich Rumänien seine zehnte Teilnahme an einer Rugby-WM. Einzig 2019 verpasste das Team das Turnier, nachdem es wegen des Einsatzes eines nicht spielberechtigten Spielers von der Qualifikation ausgeschlossen wurde. In seinem ersten Spiel der Rugby Europe Championship 2025 hatte Rumänien Deutschland in Bukarest mit 48:10 besiegt. Das letzte Spiel findet am 15. Februar vor eigenem Publikum gegen Portugal statt. Rumänien  führt die Tabelle mit 9 Punkten an, gefolgt von Portugal, Deutschland und Belgien. Die beiden erstplatzierten Teams qualifizieren sich für die WM 2027.

Die rumänische Tennisspielerin Gabriela Ruse hat sich für das Hauptfeld des WTA-1000-Turniers in Doha (Katar) qualifiziert, das mit einem Preisgeld von über 3,6 Millionen US-Dollar dotiert ist. Ruse besiegte am Samstag in der letzten Qualifikationsrunde die Australierin Daria Saville mit 6:3, 6:4. Zuvor hatte sie sich im ersten Qualifikationsspiel gegen die US-Amerikanerin Taylor Townsend mit 6:3, 6:7 (4/7), 6:2 durchgesetzt. Bereits 2022 hatte Ruse Saville in der ersten Runde der US Open geschlagen. Gabriela Ruse ist die einzige rumänische Spielerin im Hauptfeld des Turniers in Katar, das vom 9. bis 15. Februar 2025 ausgetragen wird.

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