Der Konflikt im Nahen Osten wirkt sich auch auf die Energiemärkte aus. Die Ölpreise schwanken stark, und auch in Rumänien sind die Kraftstoffpreise zuletzt gestiegen. Die Behörden beobachten die Entwicklung genau.
Die Europäische Union lockert ihre Pläne für den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor. Statt eines vollständigen Verkaufsverbots ab 2035 sollen Benzin- und Dieselautos unter bestimmten Bedingungen weiter zugelassen bleiben. Die EU-Kommission spricht von mehr Flexibilität für die Autoindustrie – Kritiker sehen einen Rückschritt bei den Klimazielen.
Die Republik Moldau importiert immer weniger Erdölprodukte aus Russland, denn ihr Hauptlieferant ist Rumänien geworden.