Rumänien muss in eine neue Entwicklungsphase eintreten. Eine Phase, die nicht mehr auf billiger Arbeitskraft, EU-Geldern und Überweisungen aus der Diaspora basiert. Darauf machen Regierungspolitiker in Bukarest aufmerksam.
Das Jahr 2017 ist für das Abrufen der EU-Fördermittel wesentlich, erklärte die EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu.
Die EU-Kommissarin Corina Creţu hat in Bukarest bekanntgegeben, 36 rumänische Städte werden direkten Zugriff auf 1,2 Milliarden Euro haben.
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Die rumänische Landwirtschaft befand sich in den letzten Jahren in einer kritischen Lage.