Der Revolutionsplatz ist einer der meistbesuchten Orte in Bukarest. Er ist umgeben von symbolträchtigen Gebäuden der rumänischen Hauptstadt, wie dem Rumänischen Athenäum und dem Nationalen Kunstmuseum, das im ehemaligen Königspalast untergebracht ist. Die seit dem Fall des kommunistischen Regimes errichteten Statuen und Denkmäler rekonstruieren die historische Wahrheit auf einem Platz, der im Dezember 1989 voller Demonstranten war, die gegen das kommunistische Regime protestierten und Diktator Nicolae Ceaușescu zur überstürzten Flucht per Hubschrauber aus dem damaligen „Zentralkomitee“-Gebäude veranlassten.
Bukarest hat einen neuen Ort für zeitgenössische Kunst: Das Kunstpavillon „Art Safari“ ist in sein neues Zuhause am Amzei-Platz im Zentrum der rumänischen Hauptstadt gezogen. Zum Auftakt der Saison 2026 präsentiert das „Art Safari New Museum“ Ausstellungen zur rumänischen und internationalen Kunst – darunter eine ungewöhnliche Annäherung an den Nationaldichter Mihai Eminescu.
Rumänien hat das Jahr 2026 zum Nationalen Constantin-Brâncuși-Jahr erklärt, um den 150. Geburtstag des rumänischen Bildhauers zu begehen, der die moderne Kunst revolutionierte. Zu diesem Anlass wurde wurde unlängst in Hobița, dem Geburtsort des Bildhauers, Die kulturtouristische Route „Auf den Spuren von Constantin Brâncuși“ ins Leben gerufen.
In den letzten Jahren ist die rumänische Stadt Craiova vor allem für ihren Weihnachtsmarkt bekannt geworden, doch hat sie Besuchern zu jeder Jahreszeit viel mehr zu bieten.
Das Rumänische Kunstmuseum in Bukarest zeigt bis Ende April eine neue Ausstellung: M.H. Maxy - Von der Avantgarde zum Sozialismus“. Max Hermann Maxy (gest. 1971) war ein rumänischer Künstler jüdischer Herkunft.
Die touristische Informationsstelle der Stadt Bukarest bietet seit kurzem die Möglichkeit, das in Form von virtueller Realität rekonstruierte Simu-Kunstmuseum zu besichtigen.
Aus Anlass ihres 77. Geburtstags lädt die Künstlerin Elena Surdu Stănescu Kunstliebhaber in Klausenburg zur persönlicher Ausstellung Meine Welt“ ein.
Heute laden wir Sie ein, mit uns Bukarest neu zu entdecken. Eine grüne Stadt, mit vielen Parks, eine Stadt des Vergnügens und des Nachtlebens, eine Stadt der Freizeit, aber auch eine Stadt voller Geschichte und mit einem lebhaften kulturellen Leben.
Die Kultursaison Rumänien-Frankreich wurde mit einer besonderen Ausstellung im Nationalen Kunstmuseum in Bukarest eröffnet. Es handelt sich um den zweiten Teil des gemeinsamen Projektes, das in den beiden Staaten stattfindet.
Die Ausstellung Neue schwarze Romantik“ kann seit Anfang Mai und bis Ende August im Nationalen Kunstmuseums Bukarest besucht werden.
Die Stadt wurde Ende des 14. Jahrhunderts gegründet und entwickelte sich nach der Errichtung eines Fürstenhofes durch Stefan den Großen zu einem berühmten Kunstgewerbe- und Wirtschaftszentrum.
In den Cantacuzino-Sälen des Bukarester Nationalmuseums Cotroceni können die Kunstliebhaber in den nächsten zwei Monaten 100 Werke von Emil Ciocoiu besichtigen – in einer einzigartigen Ausstellung mit dem Titel Natur – Mensch – Universum“.
Der Königspalast ist einer der repräsentativsten neoklassischen Bauten der rumänischen Hauptstadt. Hier ist das Nationale Kunstmuseum untergebracht, das mehrere Galerien umfasst.
Liebhaber von Kulturtourismus finden in Târgovişte ein ideales Reiseziel. Allerdings bietet die ehemalige Fürstenresidenz nicht nur kulturelle Anreize, sondern lockt Touristen auch durch das animierte Nachtleben an.