Aus Sorge über steigende Steuern und mögliche Einkommenseinbußen denken immer mehr Menschen in Rumänien darüber nach, sich ein zusätzliches Einkommen zu sichern. Nach Angaben einer Recruiting-Plattform zieht zu Beginn des Jahres 2026 jeder dritte Rumäne einen Zweitjob in Betracht. Hintergrund sind höhere Abgaben, steigende Preise für Lebensmittel und Energie sowie der wachsende Druck auf die Haushaltsbudgets.
Mit den steigenden Preisen zurechtzukommen - das wird für die meisten Rumänen immer schwieriger, da die Inflation immer weiter steigt, während die Löhne und Renten in den letzten Monaten stagnierten oder nur geringfügig erhöht wurden.
Im Süden, Osten und Westen des Landes wird es in diesem Jahr eine ausgeprägte Dürreperiode geben, hat die Nationale Wetterbehörde bekannt gegeben. Die Politik will nun reagieren.
Notenbankchef Mugur Isărescu hat den Quartalsbericht über die Inflationsentwicklung in Rumänien veröffentlicht. Die Statistiken zeigen einen positiven Trend der rumänischen Wirtschaft auf.