Nach Verhandlungen mit der Europäischen Kommission konnte Rumänien die für Investitionen vorgesehenen 13,6 Milliarden Euro an nicht rückzahlbaren Mitteln aus dem PNRR behalten.
Die Übergangsregierung in Bukarest bemüht sich, keine großen Summen an europäischen Geldern zu verlieren.
Die Spannungen zwischen den wichtigsten Parteien der bukarester Regierungskoalition sind in letzter Zeit immer stärker geworden. Diese drohen sogar die Funktion der Verwaltung zu blockieren.