Das PISA-Programm der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, OECD, testet alle drei Jahre Schüler im Alter von etwa 15 Jahren in Dutzenden Ländern und Volkswirtschaften. Dabei geht es nicht darum, ob die Jugendlichen den Lerninhalt einer Unterrichtsstunde auswendig wiedergeben können. Getestet wird vielmehr, ob sie ihre Kenntnisse in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften auf konkrete Situationen anwenden können.
Bei den jüngsten PISA-Tests lag Rumänien auf dem drittletzten Platz der Europäischen Union. Doch wie beunruhigend ist dieses Ergebnis tatsächlich? Und sagt es etwas über das gesamte Potenzial der 15-Jährigen aus – oder gar über den Zustand einer ganzen Generation?
Die neuen PISA-Ergebnisse sorgen in Rumänien für Besorgnis. Die Leistungen der 15-jährigen Schülerinnen und Schüler liegen in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften deutlich unter dem Durchschnitt der OECD-Länder. Besonders problematisch sind die grundlegenden Kompetenzen. Die Ergebnisse im Einzelnen.
Der erfolgreichste Trainer in der Geschichte des rumänischen Fußballs und einer der renommiertesten Trainer im internationalen Fußball ist tot. Der ehemalige Nationalspieler und vielfach ausgezeichnete Trainer Mircea Lucescu ist am Dienstagabend im Alter von 80 Jahren verstorben. Er war nach einer schweren Herzrhythmusstörung im Universitäts-Notfallkrankenhaus in Bukarest behandelt worden. Bereits am 3. April hatte er einen akuten Herzinfarkt erlitten, fiel ins Koma und konnte von den Ärzten nicht mehr gerettet werden.