Seit fast vier Jahren bringt der militärische Konflikt in der Ukraine Leid und erhebliche Verluste an Menschenleben mit sich. Sanktionen und Verhandlungen lassen weiterhin auf ein Ergebnis warten, das der Konfrontation ein Ende setzen könnte. Der Krieg hat Schicksale verändert, aber auch die europäische Sicherheitsarchitektur neu gezeichnet und wirkt sich tiefgreifend auf die internationalen Beziehungen aus. Es handelt sich längst nicht mehr nur um eine militärische Auseinandersetzung, sondern auch um gestörte Lieferketten, Energieunsicherheit, Politikverdrossenheit und wachsenden Druck auf die internationale Ordnung.
Der russische Ölkonzern Lukoil steht kurz vor dem Verschwinden vom rumänischen Markt.
Die „Koalition der Willigen“ für die Ukraine hat sich verpflichtet, für die Zeit nach dem Krieg einen praktikablen Sicherheitsplan für das Nachbarland Rumäniens vorzulegen.
Seit Jahren – und ungeachtet der politischen Couleur der jeweiligen Regierung – gibt es in Rumänien einen Hickhack zwischen Arbeitgeberverbänden und der Exekutive, wenn es um steuerpolitische Maßnahmen geht. So auch dieser Tage, als sich die Arbeitgeber wegen der in ihren Augen exzessiven Besteuerung der Löhne beklagten.
Die politischen Turbulenzen in Rumänien schlagen hohe Wellen auch im Ausland. US-Senatoren haben die Einmischung Russlands in die rumänischen Präsidentschaftswahlen verurteilt, während die EU ihre ersten Sanktionen gegen sogenannte russische Einflussagenten beschlossen hat, die der Destabilisierung der EU beschuldigt werden.
Zwei Jahre nach der russischen Invasion in der Ukraine versuchen die westlichen Staaten, die Unterstützung für Kiew zu verstärken.
Die europäischen Außenminister haben sich darauf geeinigt, Personen und Einrichtungen zu sanktionieren, die die Republik Moldau zu destabilisieren versuchen.
Die EU wird neue Sanktionen gegen Russland verhängen und auf Vorschlag Rumäniens gesonderte Sanktionen gegen Organisationen oder Einzelpersonen, die versuchen, die Republik Moldau zu destabilisieren.
Der rumänische Außenminister Bogdan Aurescu nimmt in Brüssel an einem Treffen seiner Amtskollegen aus den EU-Mitgliedstaaten teil. Auf der...
Der rumänische Präsident Klaus Iohannis, der am Freitag an der informellen Tagung des Europäischen Rates in Prag teilnahm, erklärte,...
Der rumänische Premierminister Nicolae Ciucă erklärte am Donnerstag, dass die bisherige Analyse der Regierung kein Risiko für eine Energiemangel...
Die noch verbliebenen Gas-Importe der EU aus Russland stehen auf immer wackligeren Füßen, ein totaler Lieferstopp in absehbarer Zeit gilt sogar als wahrscheinlich.
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