Die rumänische Regierung hat kurz vor einer wichtigen politischen Abstimmung einen milliardenschweren Kreditrahmen mit der Europäischen Kommission auf den Weg gebracht. Es geht um Investitionen in die Verteidigung und die Stärkung der europäischen Sicherheit.
Vor einer Woche erläuterte Corina Cristea anhand eines Interviews mit Außenminister T. Meleşcanu einige Prioritäten Rumäniens – heute geht es im zweiten Teil um die Politik gegenüber der Moldaurepublik und Russland, aber auch um Schengen.
BUKAREST: Ministerpräsident Victor Ponta hat am Donnerstag seine Tätigkeit wieder aufgenommen. Nach der in der Türkei vorgenommenen Knieoperation...
Bukarest: Das Parlament hat am Dienstag die Nationale Verteidigungsstrategie für den Zeitraum 2015-2019 angenommen. Am Montag hatte Präsident...