Das Fogarascher Gebirge in den Südkarpaten bereitet sich darauf vor, eine Vogelart wieder aufzunehmen, die früher als Wahrzeichen für die Fauna der Region galt und in der kommunistischen Zeit aus Rumänien verschwunden war: den Gänsegeier (wissenschaftliche Bezeichnung: Gyps fulvus). Die Stiftung Conservation Carpathia hat gemeinsam mit internationalen Partnern und mit Unterstützung der lokalen Gemeinschaften im Kreis Argeș ein umfangreiches Programm zur Wiederansiedlung dieser für das Ökosystem äußerst wichtigen Art gestartet.
Im Herzen der Hauptstadt ist vor vielen Jahren ein deltaspezifisches Ökosystem entstanden, mit zahlreichen Wasserkanälen, einem Sumpfgebiet, das vom Grundwasser gespeist wird, und schließlich einer reichhaltigen Flora und Fauna – der Naturpark Văcărești
Rumänische Biologen entdeckten eine neue Wildgans-Spezies in Rumänien, nämlich die Schneegans. Das Ungewöhnliche daran ist, dass die Schneegans nur selten in Europa anzutreffen ist.
Der Naturpark Comana ist Teil des zusammenhängenden Netzes der Schutzgebiete innerhalb der Europäischen Union, Natura 2000. Das im Süden Rumäniens, unweit der Hauptstadt Bukarest liegende Schutzgebiet bietet zahlreichen Vogelarten einen Lebensraum.
Auf rumänischem Gebiet ist eine neue Vogelart gesichtet worden.
Den Naturpark Balta Mică“ (zu dt. etwa Kleiner Teich) von Brăila finden wir in den Donauauen. Das natürliche Einzugsgebiet ist das Zuhause von zahlreichen Pflanzen- und Tierarten.
Mitten in Bukarest ist Ende der 1980er Jahre ein künstliches Delta entstanden. Das ungewöhnliche Naturareal ist auch bewohnt – von Obdachlosen.