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Nachrichten 26.03.2021

Nachrichten 26.03.2021
Nachrichten 26.03.2021

, 26.03.2021, 17:11

Die Zahl der
Covid-19-Fälle steigt in Rumänien erneut an. Am Freitag wurden landesweit über
6.500 Fälle für 24 Stunden gemeldet. 12 Landkreise befinden sich im roten
Szenario mit einer Infektionsrate von über 3 pro tausend Einwohner. Von diesen
hat die Hauptstadt bereits eine Inzidenz von 6,67 erreicht, und der Landkreis
Ilfov in der Nähe von Bukarest weist eine Infektionsrate von über acht pro
tausend Einwohner auf – die höchste im Land. Ebenfalls am Freitag gaben die
Behörden bekannt, dass 116 infizierte Menschen gestorben sind und sich 1364
Patienten auf der Intensivstation befinden. Die rumänische Regierung hat am
Donnerstagabend neue Einschränkungen beschlossen, um die Ausbreitung des neuen
Coronavirus einzudämmen. Diese werden am 28. März in Kraft treten, kündigte
Ministerpräsident Florin Cîţu an, damit die Wirtschaftsteilnehmer die
notwendigen Vorbereitungen treffen können, um das Betriebsprogramm zu ändern. Unter
anderem wird in Gebieten, in denen der Inzidenzwert 4 je tausend Einwohner
übersteigt, an Freitagen, Samstagen und Sonntagen ab 20:00 Uhr eine
Ausgangssperre verhängt. Geschäfte müssen um 18:00 Uhr schließen. Wenn der
Inzidenzwert 7,5 Fälle überschreitet, werden die Einschränkungen auf die
gesamte Woche ausgeweitet. Im Gegenzug beschloss die Exekutive, an den
bevorstehenden Feiertagen mehrerer Glaubensrichtungen – orthodox
(mehrheitlich), katholisch und jüdisch – die Ausgangssperre aufzuheben.



Auf dem EU-Gipfel, der im Videokonferenzformat abgehalten wurde und heute zu Ende geht, hat der rumänische Präsident Klaus Iohannis seinen Aufruf zur Einheit und Festigung der Europäischen Union wiederholt. Solidarität sei der einzige Weg, der die EU in diesen schwierigen Zeiten, die durch die COVID-19-Pandemie verursacht werden, vorwärtsbringt, betonte das rumänische Staatsoberhaupt. Die Pandemie ist das Hauptthema des Europäischen Rates. Die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten konzentrieren sich auf die Beschleunigung der Produktion, Lieferung und Verteilung von Impfstoffen. Sie erwägen auch, sich auf die schrittweise Aufhebung der Beschränkungen vorzubereiten und die gemeinsame Reaktion der Union auf die Pandemie zu verstärken. In den Schlussfolgerungen des ersten Gesprächstages, forderten die Staats- und Regierungschefs die Türkei auf, von erneuten Provokationen oder einseitigen völkerrechtswidrigen Aktionen abzusehen, und sagten, sie würden die Fortschritte im Juni überprüfen. Am Rande des Europäischen Rates fand auch ein erweiterter Euro-Gipfel statt, der sich mit Fragen der internationalen Rolle des Euro befasste.



Die Einstellung des U-Bahn-Verkehrs in Bukarest am heutigen Morgen aufgrund eines spontanen Protests einiger Gewerkschafter wurde vom Verkehrsminister Cătălin Drulă als illegal bezeichnet. Er sagte, die Aktion habe das Leben einer ganzen Stadt auf den Kopf gestellt. Eine Handvoll Leute mache sich für den Erhalt von Privilegien und Vergünstigungen stark. Dabei gehe es um das Interesse an der Vermietung von Gewerbeflächen innerhalb der U-Bahn-Stationen, schrieb der Minister auf seiner Facebook-Seite. Der Protest findet nur einen Tag, nachdem das Verkehrs-Unternehmen Metrorex die Firma, die die Handels-Flächen in den Metrostationen verwaltet und im Besitz der U-Bahn-Gewerkschaft (USLM) ist – notifizierte, diese bis zum 2. April zu räumen und an den Betreiber des U-Bahn-Netzes zu übergeben. Das Unternehmen wies auch darauf hin, dass der weitere Betrieb der Geschäfte, die sich auf den Fluchtwegen der U-Bahn-Stationen befinden, die Sicherheit der Menschen im Notfall sowie ihre schnelle und sichere Evakuierung gefährdet“. Darauf antworteten die Gewerkschafts-Vertreter, dass alle Läden in Übereinstimmung mit der geltenden Gesetze und mit Genehmigung der Metrorex aufgestellt worden und zu 80 % im Besitz der Metro-Gewerkschaften seien. Täglich verkehren ca. 700.000 Fahrgäste, mit der U-Bahn in Bukarest.



Die Wechselkurse der rumänischen Landeswährung Leu, die am Freitag von der BNR bekannt gegeben wurden, lauten wie folgt:



1 Euro 4,8869 Lei, plus 0,05 Bani


1 US-Dollar 4,1472 Lei, Anstieg um 1,11 Bani


1 Schweizer Franken 4,4120 Lei


1 Pfund Sterling 5,7147 Lei



In Rumänien ist das Wetter weiterhin kalt, obwohl die Temperaturen am Freitag leicht gestiegen sind. Der Himmel ist wechselhaft, bewölkt im Südosten und Westen, während es im Südosten des Landes leicht regnet. Der Wind weht schwach bis mäßig, etwas stärker im Osten und im Hochgebirge. Die Höchsttemperaturen lagen am Freitag zwischen 5 Grad und 15 Grad Celsius. In Bukarest wurden am Mittag 12 Grad Celsius gemessen.

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