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Nachrichten 06.09.2021

In Rumänien bleibt die Zahl der Covid-19-Infektionen hoch. Am Montag wurden 1.035 Neufälle von fast 18.000 durchgeführten Tests gemeldet. Binnen 24 Stunden sind 25 Patienten gestorben. In den spezialisierten Gesundheitsstationen überstieg die Zahl, der mit COVID-19 ins Krankenhaus eingelieferten Personen 3.300. Auf der Intensivstation liegen 405 Patienten. Von der Gesamtzahl der im Krankenhaus liegenden Personen sind 107 minderjährig, davon 5 auf der Intensivstation. In der Hauptstadt, wo es täglich die meisten Neuinfektionen gibt, wird die Zahl der Plätze auf dert Intensivstation aufgestockt. Mehr als 4.000 Menschen wurden in den letzten 24 Stunden geimpft, davon etwa 2.700 mit der ersten Dosis oder Einzeldosis. Insgesamt sind 5,1 Millionen Menschen geimpft, was weniger als ein Drittel der Bevölkerung bedeutet.

Nachrichten 06.09.2021
Nachrichten 06.09.2021

, 06.09.2021, 15:18

In Rumänien bleibt die Zahl der Covid-19-Infektionen hoch. Am Montag wurden 1.035 Neufälle von fast 18.000 durchgeführten Tests gemeldet. Binnen 24 Stunden sind 25 Patienten gestorben. In den spezialisierten Gesundheitsstationen überstieg die Zahl, der mit COVID-19 ins Krankenhaus eingelieferten Personen 3.300. Auf der Intensivstation liegen 405 Patienten. Von der Gesamtzahl der im Krankenhaus liegenden Personen sind 107 minderjährig, davon 5 auf der Intensivstation. In der Hauptstadt, wo es täglich die meisten Neuinfektionen gibt, wird die Zahl der Plätze auf dert Intensivstation aufgestockt. Mehr als 4.000 Menschen wurden in den letzten 24 Stunden geimpft, davon etwa 2.700 mit der ersten Dosis oder Einzeldosis. Insgesamt sind 5,1 Millionen Menschen geimpft, was weniger als ein Drittel der Bevölkerung bedeutet.



Rumäniens Staatspräsident Klaus Iohannis ist am Montag mit Ministerpräsident Florin Cîțu zusammengekommen und hat über die Regierungskrise gesprochen. Am Samstag forderte das Staatsoberhaupt USR PLUS auf, an den Dialogtisch zurückzukehren und eine tragfähige und rationale Lösung der Situation zu finden. Präsident Iohannis kritisierte die USR PLUS dafür, dass sie sich der als extremistisch und antiwestlich geltenden Partei AUR näherte, und beschuldigte sie, den Willen der Bürger zu verraten, die ihre Hoffnungen auf eine Mitte-Rechts-Koalition zur Entwicklung Rumäniens setzten. Andererseits haben die Ständigen Büros des Parlaments in Bukarest, die heute zusammentraten, keine Entscheidung über den Zeitpunkt der Debatte und der Abstimmung über den Misstrauensantrag von USR PLUS, einem Teil der Regierungskoalition, und AUR, einem ultranationalistischen, getroffen. Die PNL verlangte eine zweiwöchige Verschiebung, die von der UDMR unterstützt wurde, aber die Abstimmung war nicht beschlussfähig. PSD, die grö‎ßte Oppositionspartei, hat das Treffen verlassen. Diejenigen von USR PLUS, die PSD und PNL des Boykotts beschuldigen, behaupten, dass sie die Koalition mit PNL und UDMR aufrechterhalten wollen. Sie wollen aber den Liberalen Florin Citu nicht mehr an der Spitze der Exekutive, nachdem er den Justizminister Stelian Ion entlassen hat. AUR erklärte, dass der Antrag strikt die Entlassung der derzeitigen Exekutive verfolgt und sich weder mit PSD noch mit USR PLUS verbünden wird.



Die Au‎ßenminister der Republik Moldau, Griechenlands, Italiens und Indiens sind die Sondergäste des Jahrestreffens der rumänischen Diplomatie (RADR) 2021, das morgen in Bukarest beginnt. Das diesjährige Thema lautet Diplomatie zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit Rumäniens“. Die traditionell vom rumänischen Au‎ßenministerium organisierte Veranstaltung rund um den Tag der rumänischen Diplomatie bringt diesmal im Online-Format die Leiter der rumänischen diplomatischen Vertretungen und Konsularbüros im Ausland zusammen. Die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission für Demokratie und Demografie Dubravka Suica und die Generalsekretärin der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa Helga Schmid werden ebenfalls online teilnehmen.



Der rumänische Schauspieler Ion Caramitru ist am Sonntag im Alter von 79 Jahren gestorben. Er war Direktor des Nationaltheaters in Bukarest, spielte Hunderte von Rollen auf der Bühne, am Mikrofon der Hörspiele oder in Filmen. Er war Direktor, Professor, Kulturminister, Präsident von UNITER und nahm an der antikommunistischen Revolution von 1989 teil. Ion Caramitru starb nur wenige Stunden nach dem mehrfachen Kanu-Olympiasieger Ivan Patzaichin. Dieser war 71 Jahre alt und hatte sieben olympische Medaillen gewonnen: viermal Gold und dreimal Silber. Zwischen 1968 und 1984 nahm er an fünf Olympiaden teil. Au‎ßerdem holte er 22 Weltmeistertitel. Als Trainer setzte er die Erfolgsserie mit seinen Athleten fort, die unter seiner Leitung nicht weniger als 150 Olympia-, Welt- und Europamedaillen gewannen. „Wir trennen uns von zwei der beliebtesten Rumänen. Ivan Patzaichin und Ion Caramitru strahlten auf Sportarenen und Theaterbühnen“, schrieb Staatspräsident Klaus Iohannis auf Facebook. „Gewinner und echte Stars im Bereich Sport und Theater Ivan Patzaichin und Ion Caramitru lassen uns heute durch ihr unerwartetes Verschwinden ärmer zurück, nur getröstet von der Erinnerung an den Ruhm, den sie Rumänien durch ihre Energie, ihr Talent, ihr Engagement und ihre Bemühungen, die Besten zu sein, gegeben haben. Den Familien und ihren geliebten Menschen unser Beileid für den erlittenen Verlust“.



Das Wetter in Rumänien ist kühl. Im Osten ist es in der ersten Septemberhälfte sogar kalt. Der Himmel ist wechselhaft, mit vorübergehenden Wolken im Süden, in der Mitte des Landes und in den Bergen, wo es leicht regnet. Der Wind weht schwach und mä‎ßig, kräftiger im Südwesten und Südosten. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 17 und 25 Grad. In Bukarest waren es mittags 21 Grad Celsius.

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