Wer dem Tumult der Stadt entkommen möchte, auch wenn nur für eine kurze Weile, kann sich ruhig in die Gast- und Bauernhöfe im ländlichen Raum zurückziehen. Rumänien rühmt sich mit einem vielfältigen Angebot für Touristen auf dem Lande.
Heute laden wir Sie nach Schäßburg (rum. Sighişoara) ein. In Rumänien gibt es ungefähr 250 Festungen und Kirchenburgen.
Das Leben in den Kinderheimen in Rumänien hinterließ tiefe Narben in den Herzen der Betroffenen. Heimkinder müssen in der Regel mit 18 das Jugendheim verlassen.
Die auf das Neolithikum zurückzuführende Cucuteni-Kultur weist auf eine der ältesten Zivilisationen in Europa hin. Das Dorf Cucuteni, von dem der Name der Kultur abgeleitet wurde, liegt im nordöstlich gelegenen Landeskreis Iaşi.
Im Ersten Weltkrieg schickte die rumänische Regierung die Goldreserven nach Russland. Zurück kamen diese nie. Im Zweiten Weltkrieg wurde eine andere Lösung gefunden.
Der Metzgerturm ist ein Überbleibsel des mittelalterlichen Verteidigungssystems der Stadt Baia Mare (dt. Frauenbach oder Neustadt).
Die Rundbildaufnahme der siebenbürgischen Stadt Klausenburg (rum. Cluj, ung. Kolozsvár) zeigt die transsilvanische Metropole von den Höhen des sogenannten Burghügels (rum. Dealul Cetăţuia, ung. Fellegvár) aus.
An der Siegesstraße (rum. Calea Victoriei) mitten in der historischen Altstadt von Bukarest liegt eines der Wahrzeichen der rumänischen Hauptstadt: der Palast der Spar- und Depositenkasse (rum. Casa de Economii şi Consemnaţiuni – kurz CEC genannt).
Die Sanierung des alten Stadtzentrums von Baia Mare (dt. Groß-Neustadt od. Neustadt, ung. Nagybánya) begann 1993.
Die orthodoxe Kathedrale in Temeswar ist das durch seine Dimensionen beeindruckendste Gotteshaus in der westrumänischen Stadt am Fluss Bega.
Die römisch-katholische St. Michaelskirche in Klausenburg wurde in den Jahren 1350–1480 errichtet, gilt als wichtiges Denkmal der gotischen Architektur in Rumänien und ist ein Wahrzeichen der siebenbürgischen Stadt.
Der Königspalast ist einer der repräsentativsten neoklassischen Bauten der rumänischen Hauptstadt. Hier ist das Nationale Kunstmuseum untergebracht, das mehrere Galerien umfasst.
Der Stefansturm (auch Stundturm genannt) in Baia Mare (dt. Frauenbach oder Großneustadt) ist als ältestes erhaltenes Bauwerk ein Wahrzeichen der Stadt in der Marmarosch.
In den 1980er Jahren haben etwa 16.000 Menschen versucht, die rumänisch-jugoslawische Grenze über die Donau illegal zu überqueren. Etwa 12.000 wurden erwischt, viele wurden aber erschossen oder mit dem Schnellboot überfahren und zum Ertrinken gebracht.
Die Heiducken-Grotte befindet sich im Tal des Flusses Cerna, unweit des Kurortes Herkulesbad.