Der blutige Anschlag auf Charlie Hebdo“ von letzter Woche schockierte die ganze Welt. Die internationale Gemeinschaft verurteilte aus Schärfste das Attentat im Zentrum von Paris.
Wirtschaftlich und politisch scheint das Jahr 2015 nicht allzu leicht zu werden. In manchen Staaten wie Griechenland und Spanien hält die Wirtschaftskrise an.
Ein Bericht des auf digitale Sicherheit spezialisierten Konzerns McAfee besagt, dass digitale Angriffe und Cyberspionage in 2015 zunehmen werden und Extremisten ihre Offensive im Internet intensivieren werden.
Anfang des Monats haben in Luxemburg die Vertreter der Mitgliedsländer der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA) eine sogenannte historische Vereinbarung“ über den Bau einer neuen Ariane-6-Rakete getroffen.
Trotz Ermittlungen der Antikorruptionsbehörde gegen die mutmaßliche Wahlhinderung der Auslandsrumänen bei der Präsidentenwahl ist die Politik in Rumänien kaum gewillt, eine annehmbare Lösung für die bessere Stimmabgabe zu finden.
In Berlin feierte man am 9. November den sich vor 25 Jahren ereigneten Mauerfall. Die festliche Stimmung trog aber nicht darüber hinweg, dass das heutige Europa vor neuen Herausforderungen steht.
Der moldauische Staatschef Nicolae Timofti äußerte die feste Überzeugung, dass sein Land 2015 einen Antrag auf EU-Mitgliedschaft stellen wird. Linksorientierte Parteien befürworten dennoch die Annäherung an Russland.
Rumänien hofft, bessere Absatzmärkte für seine Produkte in China zu finden. Gleichzeitig sollen chinesische Investoren für Infrastrukturprojekte in Rumänien herangezogen werden.
Der Anschluss der Krim-Halbinsel im März nährt die Befürchtung, dass der territoriale Appetit Russlands gerade erst geweckt worden sein könnte.
Europa und die Vereinigten Staaten äußerten ihre Besorgnis gegenüber der Ausweitung des Ebola-Fiebers, das eine Bedrohung für die ganze Welt werden kann.
Rumänien sei von Russland gegenüber freundlich gesinnten Staaten umgeben und stehe infolgedessen vor zahlreichen Herausforderungen, meinen Politikbeobachter.
Das Vertrauen in die Wirtschaft der Euro-Zone und in die EU insgesamt hat im September das tiefste Niveau nach November 2013 erreicht. Der zusammengesetzte Vertrauensindex ist im September gesunken.
Nur knapp entschieden die schottischen Wähler für den Verbleib ihres Landes in Großbritannien. Trotzdem stehen das Vereinigte Königreich und die EU immer noch vor offenen Fragen.
Er war 19 Jahre lang, bis 2013, Premierminister von Luxemburg. In dieser Eigenschaft wurde er zum Zeugen einer tiefgreifenden Veränderung der EU.
Die Nato-Staats-und Regierungschefs haben sich mit Blick auf die Ukraine-Krise in walisischen New Port darüber geeignit, eine mobile, schnelle Eingreiftruppe einzurichten, um innerhalb weniger Tagen auf jede Bedrohung reagieren zu können.