Eigentlich sollte es einer der schönsten Momente im Leben sein – man bekommt ein Kind. Das ist es auch in den meisten Fällen, ein mit Freude gefüllter Augenblick.
Unter den Bedingungen der sinkenden Bevölkerung und der Auswanderung gibt es in Rumänien ein Defizit von Arbeitskräften, das von Jahr zu Jahr steigt. Immer mehr Unternehmen importieren Personal, das die freien Arbeitsplätze decken soll.
Eine neulich von der rumänischen Raiffeisen Bank in Auftrag gegebene Studie zum Verantwortungsbewusstsein rumänischer Konsumenten hat überraschende Ergebnisse gezeigt.
In Rumänien werden Kinder mit schlechten Noten oft nicht mehr geprüft – die Schulleitung hat Angst, dass die schwache Leistung auf sie abfärbt.
Laut offiziellen Statistiken, die unlängst Schlagzeilen machten, haben im Zeitraum 2007 bis 2017 3,4 Millionen Rumänen ihre Heimat verlassen. Das entspricht etwa 17% der Bevölkerung.
Immer mehr NGO kümmern sich um die Zukunft und Opportunitäten für Jugendliche. Doch der Beruf des Jugendhelfers begann sich erst in den vergangenen Jahren zu etablieren.
In Rumänien erkranken immer mehr Menschen an Krebs – auch Kinder. Als ob das Leiden selbst nicht schwer zu ertragen wäre, müssen manche von ihnen allein damit fertig werden. Eine Stiftung hat Initiative ergriffen und hilft ihnen.
Der Schauspieler Ionuţ Oprea organisiert Theatergruppen und Literaturwerkstätten für Kinder und Jugendliche in Ferentari, mehrere NGO helfen auch Erwachsenen aus sozial schwachen Milieus.
Ein Lächeln auf das Gesicht von krebskranken und sozial benachteiligten Kindern zu zaubern, ist keine einfache Aufgabe. Das junge und engagierte Team der Wohltätigkeitsorganisation Merci Charity Boutique“ hat es aber geschafft.
In diesem Jahr werden in Rumänien zwei Großereignisse zelebriert: die Hundertjahrfeier der Großen Vereinigung vom 1. Dezember 1918 und das Europäische Jahr des Kulturerbes.
Die Rückgewinnung des bürgerlichen Geistes und das Mobilmachen für einige gemeinsame Ziele sind in Rumänien besonders in den letzten drei oder vier Jahren im Aufwind.
Viele Menschen in Rumänien sehen sich als religiös an - die Praxis sieht dann aber anders aus.
Das Zentrum für Ressourcen für öffentliche Beteiligung (CERE) hat unlängst im Rahmen einer Gala die gelungensten Bürgerinitiativen des Jahres 2017 gewürdigt..
Freiwillige helfen in mehreren rumänischen Städten Bedürftigen mit Lebensmittelspenden oder warmen Mahlzeiten. Neuerdings können sich Spender und Volontäre über eine App vernetzen.
Im Sozialreport geht es heute um ein erfolgreiches Mehrzweck-Projekt. Ein Projekt, das den 2. Platz im Rahmen der Strukturfonds-Gala 2017 gewonnen hat.