Es ist seit einigen Jahren offenbar ein immer mehr verbreitetes Phänomen: der Zugang der Kinder zum Internet und zur digitalen Technologie bereits im frühen Alter.
Der Verband Dăruieşte Viaţă“ (dt. Leben schenken“) hat sich vorgenommen, das Leben von krebskranken Kindern und ihren Familien leichter, bunter und hoffnungsvoller zu machen.
In Rumänien haben nur die Hälfte der jungen Menschen bis 34 Jahren einen festen und langfristigen Job. Außerdem wird die Mobilität auf dem Arbeitsmarkt durch die niedrigen Löhne erschwert.
In letzter Zeit wird immer mehr diskutiert über die Rolle der Kulturbildung – also der Bewusstseinsmachung für kulturelle Aspekte. Rumänien macht da keine Ausnahme.
Den Kleinbauern in Rumänien fällt es immer schwerer, die kleinen Grundstücke, die sie besitzen, anzubauen. Die UNO und lokale Vereine möchten jedoch helfen, mehr Rechte durchzusetzen und eine regionale Vernetzung und Nachhaltigkeit zu erzielen.
Vom 3. bis zum 13. November fand in Rumänien die 26. Auflage des Studentenfestivals UNIFEST statt. Elf Tage lang beteiligten sich etwa 100.000 Studenten an zahlreichen Aktivitäten und Veranstaltungen in 17 rumänischen Universitätsstädten.
Vertieft in unseren Gedanken, gehen wir meistens an ihnen vorbei. Wir bemerken sie nicht oder tun nur so, als ob wir sie nicht sehen würden. Gemeint sind damit die Obdachlosen in Bukarest und in weiteren Städten Rumäniens.
Zu den Baustellen des rumänischen Bildungssystems gehört u.a. die hohe Schulabbrecher-Quote. Seit Jahren gelingt es allerdings nicht, Strategien und Pläne, die einschließlich auf Regierungsebene erarbeitet wurden, in konkrete Ergebnisse umzumünzen.
Am 10. Oktober wurde der aktualisierte Gleichstellungsindex der Europäischen Union in Brüssel vorgestellt. Deutlich wird: Seit 2005 hat sich in Gleichstellungsfragen nur wenig getan.
Die Arbeitswelt bietet Raum für viele Arten von Konflikten, die zwischen einzelnen Arbeitnehmern und ihren Arbeitgebern entstehen.
Die Kinder von heute verbringen immer mehr Zeit mit digitalen Medien und fühlen sich immer weniger von Büchern angezogen. In Bukarest sind neulich ein paar Projekte auf private Initiative entstanden, die Leseförderung bei Kindern als Ziel haben.
In unserem heutigen Sozialreport bringen wir einen Beitrag über neue Freiwilligendienstaktionen in Rumänien. Christine Leşcu unterhielt sich mit Freiwilligen, die sich an der Erneuerung und Markierung der Bergwege in den Südkarpaten aktiv beteiligen.
Zwei Projekte von gemeinnützigen Vereinen wollen Einheimischen und Touristen die rumänische Hauptstadt näherbringen. Kulturgeschichte und Street Art spielen dabei eine wichtige Rolle.
In der kommunistischen Epoche förderte das Regime das Proletariat und begründete dies ideologisch. Die Menschen waren nicht ermutigt, eine Hochschule zu besuchen.
Die NGO Salvaţi copiii“ (Rettet die Kinder“) hat im vergangenen Jahr eine erste Studie zum Thema Bullying durchgeführt. In der Zwischenzeit versuchten die Eltern, Lehrer und Behörden, dem Phänomen gewachsen zu sein.