In nur zwei blutigen Tagen sind in Frankreich und in der Turkei fast 400 Menschen gestorben und mehr als 1400 wurden verletzt.
Die blutigen Anschläge in Brüssel und Lahore, bei denen mehr als 100 Menschen getötet und mehrere Hundert verletzt wurden, entfachten auch in Rumänien heftige Debatten über Antiterror-Maßnahmen.
Rumänien verurteilt auf Schärfste zusammen mit der internationalen Gemeinschaft den verheerenden Autobomben-Anschlag von Ankara, dem dutzende Menschen zum Opfer fielen.
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