Obwohl das Land über ein nach Einschätzung von Fachleuten dichtes Gewässernetz verfügt, beeinträchtigen die sinkenden Wasserstände den Betrieb der Wasserkraftwerke. Zugleich droht die Donau, deren Pegel auf historische Tiefststände gefallen ist, die Reaktoren des Kernkraftwerks Cernavodă nicht mehr ausreichend kühlen zu können.
Es gibt keine offizielle Daten über die Opferzahl des Unglücks. Es wird geschätzt, dasss 25.000 Personen nach der Dekontamination der Zone ihr Leben verloren haben.
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