Das Siebenbürgische Hügelland ist ein Traumgebiet – dieser Ansicht sind nicht nur Einheimische, sondern Ausländer, die es hierher verschlug. Ein Dokumentarfilm von Mihai Moceanu versucht die Anziehungskraft des hügeligen Gebietes zu erklären.
Der Naturpark Apuseni befindet sich im zentral-östlichen Teil der rumänischen Westkarpaten. Kennzeichnend für die rumänischen Westkarpaten ist die Vielfalt der Karstlandschaft: tiefe Schluchten und hohe Kämme aus Kalkstein.
Der Lipizzaner ist Vertreter einer alten Pferderasse. Das weltberühmte Pferd könnte künftig in die Liste des immateriellen UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen werden.
Eine neue, interaktive Ausstellung über den mittelalterlichen Herrscher Vlad Ţepeş öffnete vor kurzem ihre Tore in Schäßburg, der Heimat des walachischen Fürsten.
Iuliu Hossu war Bischof des griechisch-katholischen Bistums Cluj-Gherla, Kardinal, Senator für Recht im rumänischen Parlament, Ehrenmitglied (seit 1945) der Rumänischen Akademie und politischer Gefangener im kommunistischen Regime nach 1945.
Rumänien steht an der Seite der Staaten, die an die Opfer des Holocausts gedenken.
Früher war das Wäschewaschen eine mühsame Arbeit, die heutige Technologie erleichtert unser Leben erheblich. Heute erfahren wir, was für eine Waschanlage sich die Dorfbewohner Siebenbürgens vor 100 Jahren ausgedacht hatten.
In der siebenbürgischen Stadt Mediasch ist seit mehr als 100 Jahren ein Kachelwerk in Betrieb. Das Werk legt heute noch großen Wert auf Handarbeit und kundenangepasste Produkte.
Am 1. Dezember 1918 wurde die Nationalversammlung der Rumänen in der siebenbürgischen Stadt Alba Iulia einberufen. Die Zukunft der Rumänen aus Österreich-Ungarn sollte mit dem Staat Rumänien zusammenhängen.
Der Rechtsanwalt und Politiker Petru Groza (1884–1958) hatte die wichtigste Machtstellung in Rumänien nach dem Zweiten Weltkrieg. 1945 wurde er Präsident des Ministerrates und bildete die erste kommunistische Regierung in Rumänien.
Die Schottin Emma Cairns hat Rumänien innerhalb von zehn Tagen bereist und zeigt sich sehr begeistert von dem, was sie gesehen hat. Die Menschen, ihre Gastfreundschaft, die atemberaubende Natur und die Geschichte haben sie besonders beeindruckt.
Der Erste Weltkrieg führte zu großen Änderungen auf der Landkarte Europas, insbesondere in Mittel- und Osteuropa. In den Wirren nach dem Waffenstillstand vom November 1919 musste die rumänische Armee bis August 1919 weiterkämpfen.
Unsere heutige Reise geht nach Cluj (dt. Klausenburg). Cluj ist die inoffizielle Hauptstadt Siebenbürgens. Internationale Medien beschreiben die Stadt als das rumänische Silicon Valley.
Es sind 12 Jahre her, seitdem die Stadt Sibiu (dt. Hermannstadt) Kulturhauptstadt Europas war. Vor kurzem lenkte die siebenbürgische Stadt wieder einmal die ganze Aufmerksamkeit auf sich, indem sie zum Austragungsort des EU-Gipfels wurde.