Die internationalen Ratingagenturen halten Rumäniens Kreditwürdigkeit vorerst stabil. Gleichzeitig wächst die Skepsis gegenüber der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung. Moody’s und Fitch bestätigen zwar ihre bisherigen Bewertungen – beide versehen das Land aber mit einem negativen Ausblick. Damit steht Rumänien unter zunehmendem Druck, seine hohen Haushaltsdefizite abzubauen und gleichzeitig politische Stabilität zu gewährleisten.
Die Europäische Kommission möchte mit der Bukarester Regierung beim Haushalt 2021 zusammenarbeiten.
Rumänien hat ein robustes Wirtschaftswachstum, das aber immer noch auf dem Verbrauch basiert, sagt der Gouverneur der Nationalbank, Mugur Isărescu, bei der Präsentation des Jahresberichts 2018.