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Nachrichten 24.12.2018

Nachrichten 24.12.2018
Nachrichten 24.12.2018

, 24.12.2018, 17:08

Bukarest: Für die neuorthodoxen und die katholischen
Christen auf der ganzen Welt, einschließlich im mehrheitlich orthoxen Rumänien ist
der25.
Dezember die Feier der Geburt von Jesus Christus, eine der größten Feier des
Christentums.Ein verbreiteter Brauch in Rumänien ist das Sternsingen gehen. Die
Sternsinger stellen die Engel und die Hirten dar, die die ersten Ankündiger der
Geburt Jesu waren. Sie übermitteln Gesundheits-, Wohlstands- und Glückwünsche
und werden von den Gastgebern mit Obst, Teigwaren, Kuchen und Geld belohnt. Die Altorthodoxen, die in Russland, der
Ukraine, Serbien, Georgien mehrheitlich sind, feiern Weihnachten am 7. Januar.







XXX: Der rumänische
Staatspräsident Klaus Iohannis hat am Montag anlässlich der
Weihnachtsfeier an allen Rumänen eine Weihnachtsbotschaft gerichtet.
Er sagte, dass die Geburt des
Christuskindes eine Feier des Lebens als Wunder, eine Zelebrierung der Güte,
des Mitgefühls, der Großzügigkeit sei. Im Geiste der heiligen Feier sollen wir
uns selbst schützen, wir alle sollen
unser Land beschützen. Wenn wir jeden Tag
besser sind, wird uns allen besser sein, so Klaus Iohannis. Die
rumänische Premierministerin Viorica
Dăncilă hat ebenfalls allen Rumänen viel Gesundheit, Wohlstand, Frieden und Freude
gewünscht. Margarita, Kronprinzessin von Rumänien, sagte,
sie werde die Arbeit ihres Vaters, des Königs Micheal I, fortsetzen, um den
Wohlstand und die Stabilität Rumäniens zu sichern und die internationale Lage des
Landes zu verstärken.



Bukarest: An den Grenzübergängen zu Rumänien herrscht an diesen Tagen erwartungsgemäß Hochbetrieb: wie die Grenzpolizei mitteilte, sind allein in den letzten 24 Stunden über die Straßenverkehrsgrenze rund 250000 Rumänen und Ausländer an Bord von über 60 Tausend Fahrzeugen nach und aus Rumänien ein- und ausgereist. 170 Tausend davon waren Einreisende. Die Grenzpolizisten hatten alle Händer voll zu tun – sie stellten 30 Straftaten und 37 Vergehen fest. 29 Ausländern wurde aus verschiedenen rechtlichen Gründen die Einfahrt verweigert, 16 Rumänen die Ausreise.



Bukarest: Rumäniens Justizminister Tudorel Toader will gleich nach Weihnachten am 27. Dezember das Verfahren zur Absetzung von Generalstaatsanwalt Augustin Lazăr abschließen. Er hatte es im Oktober in Gang gesetzt. Toader wirft Lazăr Fehler in der Dienstausübung und im Führungsverhalten vor. Der Generalstaatsanwalt klagte seinerseits gegen den Minister, der OGH ist mit der Klage befasst. Die Opposition sieht in der Entlassung von Lazăr eine politische Revanche und einen Versuch, die Korruptionsbekämpfung zu behindern. Im Sommer war auch die Chefin der Antikorruptionsbehörde DNA Laura Codruta Kövesi entlassen worden.



Bukarest: Zwei wegen Korruption verurteilte und in Costa Rica zwecks Auslieferungsverfahren festgehaltene rumänische Prominente könnten bald freikommen – der Oberste Gerichtshof setzte ihre Strafe vorläufig aus, nachdem das Verfassungsgericht rechtliche Bedenken an der Zusammensetzung der Senate äußerte, die sie verurteilt hatten. Bei den zwei Frauen handelt es sich um Elena Udrea, eine frühere Tourismusministerin und enge Vertraute von Ex-Präsident Traian Basescu sowie um Alina Bica, eine frühere Chefin der Staatsanwaltschaft, zur Bekämpfung von Organisierter Kriminalität und Terrorismus. Sie hatten sich noch während ihres jeweiligen Korruptionsverfahrens nach Costa Rica abgesetzt und wurden dort festgenommen, nachdem die rumänischen Behörden aufgrund der rechtskräftigen Verurteilung ihre Auslieferung beantragten.



Bukarest: Rumänien unterstützt das Brexit-Abkommen zwischen der EU und GB sowie die politische Erklärung über den Rahmen ihrer Beziehungen nach dem Brexit. Nach Äußerungen von Außenminister Teodor Meleşcanu in einem Interview mit der BBC sei es wichtig, dass Großbritannien in engmöglichsten Beziehungen zu der EU bleibt. Melescanu zufolge wolle Rumänien auch bilaterale Verhandlungen mit Großbritannien im Rahmen der strategischen Partnerschaft zwischen den beiden Ländern führen. Melescanu wurd gefragt, ob er besorgt über das Schicksal von 400 tausend Rumänen sei, die in Großbritannien leben – der Außenminister antwortete, dass sein früherer Amtskollegen Boris Johnson ihm bei einem Treffen versichert hatte, dass sie nicht betroffen sein würden. Johnson habe damals gesagt, dass das britische Gesundheitssystem schwer zu Schaden kommen würde, wenn die rumänischen Ärzte und Krankenschwestern das Land verlassen würden.



Bukarest: Am Balea-See in den Südkarpaten ist am Sonntag das einzige Eishotel in Rumänien eröffnet worden. Die offizielle Eröffnung des gesamten Komplexes mit Iglus und einer Eiskirche wird im Februar nächsten Jahres stattfinden. Das Eishotel, das vollständig aus Eisblöcken des größten Gletschersees der Fagaras-Berge besteht, befindet sich auf einer Höhe von 2.034 Metern. Die Reservierung von Unterkünften, um das Privileg zu haben, einer der ersten Menschen zu sein, die den Schlaf bei minus 2 Grad Celsius erleben, wurde bereits vor einigen Monaten angenommen. Touristen aus Großbritannien waren dabei die Spitzenreiter. Das Eishotel wird Jahr für Jahr seit 2005 neu aufgebaut.

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