Fahed Hassoud ist ein rumänisch-syrischer Bauingenieur. Er wurde in einer gemischten Familie in Syrien geboren, wuchs die meiste Zeit dort auf und studierte Wirtschaftsinformatik an der Wadi International University in der syrischen Stadt Homs. Anschließend kam er 2012 nach Rumänien, wo er sich an der Technischen Universität für Bauingenieurwesen in Bukarest einschrieb. Dort absolvierte er auch ein Masterstudium in diesem Bereich. Zudem verfügt er über internationale Freiwilligenerfahrung in Vietnam und Italien. Fahed ist auch musikbegeistert und spielt in einer Band. Er lebt heute in Bukarest, auch wenn diese Stadt nicht sein erstes Zuhause war. Dennoch hat er sich entschieden, Rumänien zu seiner Heimat zu machen, und wir haben ihn gebeten, uns seine Geschichte zu erzählen.
Immer mehr Menschen in Rumänien haben Schwierigkeiten, ihre Raten, Kredite oder andere finanzielle Verpflichtungen zu begleichen. Die Privatinsolvenz wird daher zunehmend als Lösung diskutiert. Die Nationale Behörde für Verbraucherschutz (ANPC) bereitet wichtige Änderungen vor, die den Zugang zu diesem Verfahren erleichtern und zugleich das Familienheim vor Zwangsvollstreckung schützen sollen.
Horezu, eine Stadt mit reicher kultureller Tradition, erstmals 1487 erwähnt, hat sich im Laufe der Zeit als bedeutendes Tourismus- und Handwerkszentrum etabliert.
Die Europäische Kommission hat 2025 eine Liste von 47 strategischen Projekten im Rahmen des Gesetzes über kritische Rohstoffe veröffentlicht. Ziel der Initiative ist es, die Abhängigkeit Europas von strategischen Materialien zu verringern – vor allem von Importen aus China. Bis 2030 will die Europäische Union die Einfuhren solcher kritischer Mineralien aus Nicht-EU-Staaten um 30 Prozent senken. Drei dieser Projekte sollen im Westen Rumäniens umgesetzt werden - doch sie sind nicht unumstritten.
Tulcea ist die Kreishauptstadt des gleichnamigen Landkreises im Osten Rumäniens und gilt als Eingangstor zum Biosphärenreservat Donaudelta. Sie ist außerdem für ihren multiethnischen und multikulturellen Charakter bekannt.
Die Zugehörigkeit zur Nordatlantischen Allianz ist für Rumänien von grundlegender Bedeutung. Das betonten Spitzenpolitiker in Bukarest am Sonntag, dem 5. April, anlässlich des NATO-Tages im Land.
Die rumänische Wirtschaft hat mit internen und externen Herausforderungen zu kämpfen. Die sogenannten Zwillingsdefizite bereiten den Entscheidungsträgern in Bukarest erhebliche Probleme. Um die seit Jahren anhaltende Schieflage zu korrigieren, müssen Maßnahmen ergriffen werden, die in der Bevölkerung wenig Zustimmung finden.
Rumänien muss in eine neue Entwicklungsphase eintreten. Eine Phase, die nicht mehr auf billiger Arbeitskraft, EU-Geldern und Überweisungen aus der Diaspora basiert. Darauf machen Regierungspolitiker in Bukarest aufmerksam.
Der moldauische Premierminister Alexandru Munteanu hat bei einem offiziellen Besuch in Bukarest die Zusicherung erhalten, dass die Republik Moldau weiterhin auf die Unterstützung Rumäniens zählen kann.
Geschichte, unberührte Natur und sanfter Ökotourismus – das sind die großen Trümpfe des Kreises Sălaj im Nordwesten Rumäniens. Hinzu kommen kleine Orte mit lokalem Charakter sowie traditionsreiche Heilbäder, die den Aufenthalt abrunden.
Der Haushalt für 2026 ist mit Ach und Krach verabschiedet worden. Doch die Spannungen innerhalb der Vierparteien-Koalition, insbesondere zwischen Sozialdemokraten und Liberalen, flauen nicht ab.
Der Gesamthaushalt, der auch den Etat der Sozialversicherungen für 2026 enthält, ist im Amtsblatt veröffentlicht worden und gilt damit für alle staatlichen Stellen verbindlich. Die entsprechenden Gesetze waren vor knapp zwei Wochen vom Parlament in Bukarest verabschiedet worden, traten aber wegen Einsprüchen der nationalistischen Opposition der Partei Allianz für die Vereinigung der Rumänen erst verspätet in Kraft.
Kraftstoff-Notverordnung nach einem Monat Krieg im Orient /// Rumänische Kräfte in der Straße von Hormus? /// Kumpel protestieren in Bukarest /// 108 Jahre seit der Vereinigung mit Bessarabien /// Ruhiger Fußballsommer für Rumänien – WM nur im Fernsehen
Am 7. April richtet sich weltweit die Aufmerksamkeit auf den Biber. Nicht ohne Grund wird er als „Ingenieur der Ökosysteme“ bezeichnet: Mit erstaunlicher Geschicklichkeit schafft er ein Mosaik aus natürlichen Flächen, das Wasser zurückhält und Feuchtgebiete erweitert.