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Nachrichten 26.11.2020

Der Oberste Verteidigungsrat (CSAT) wird am 3. Dezember
die Nationale Strategie für die Impfung gegen COVID-19 in Rumänien prüfen -
teilte die Präsidialverwaltung am Donnerstag mit. Zuvor wurde die Strategie in
einer Regierungssitzung genehmigt. Staatspräsident Klaus Iohannis äußerte die
Hoffnung, dass mit schlüssigen Daten zu den Auswirkungen die Skepsis gegenüber
dem COVID-Impfstoff nachlassen werde. In Rumänien wurden am Donnerstag mehr als
9.000 Fälle von Infektionen mit dem neuen Coronavirus gemeldet. Es gab auch 171
Todesfälle, und ihre Gesamtzahl seit Beginn der Epidemie im Februar überstieg
10.700. Mittlerweile befinden sich mehr als 1.200 Patienten auf der
Intensivstation. Die Gesamtbilanz der Infektionsfälle überstieg 449.000. Viele
Orte, einschließlich in der Nähe der Hauptstadt, befinden sich in Quarantäne.

Nachrichten 26.11.2020
Nachrichten 26.11.2020

, 26.11.2020, 17:41

Der Oberste Verteidigungsrat (CSAT) wird am 3. Dezember
die Nationale Strategie für die Impfung gegen COVID-19 in Rumänien prüfen -
teilte die Präsidialverwaltung am Donnerstag mit. Zuvor wurde die Strategie in
einer Regierungssitzung genehmigt. Staatspräsident Klaus Iohannis äußerte die
Hoffnung, dass mit schlüssigen Daten zu den Auswirkungen die Skepsis gegenüber
dem COVID-Impfstoff nachlassen werde. In Rumänien wurden am Donnerstag mehr als
9.000 Fälle von Infektionen mit dem neuen Coronavirus gemeldet. Es gab auch 171
Todesfälle, und ihre Gesamtzahl seit Beginn der Epidemie im Februar überstieg
10.700. Mittlerweile befinden sich mehr als 1.200 Patienten auf der
Intensivstation. Die Gesamtbilanz der Infektionsfälle überstieg 449.000. Viele
Orte, einschließlich in der Nähe der Hauptstadt, befinden sich in Quarantäne.



Weltweit gibt es mehr als 60 Millionen Coronavirus-Fälle und 1,42 Millionen Todesopfer. Die USA, die das am schlimmsten betroffene Land der Welt bleiben, verzeichnen 13 Millionen Fälle und mindestens 268.000 Todesfälle. Die ersten europäischen Bürger könnten noch vor Ende Dezember geimpft werden, so die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen. In einer Rede vor dem Europäischen Parlament sagte sie, dass die EU-Mitgliedstaaten damit beginnen sollten, die Logistik für den Einsatz der Impfstoffdosen vorzubereiten. Die Europäische Union hat am Mittwoch einen Vertrag über 160 Millionen Schutz-Impfungen mit dem US-Herstreller Moderna geschlossen. Laut Hersteller bietet der Impfstoff eine Wirksamkeit von 94,5%. Frankreich, Irland und das Vereinigte Königreich haben trotz der hohen Infektionsraten angekündigt, die Beschränkungen um Weihnachten zu lockern, damit die Menschen Freunde und Familien besuchen können.



Der Aufbau – und Resilienzplan für Rumänien wurde am Donnerstag Abend im Beisein von Präsident Klaus Iohannis, Premierminister Ludovic Orban und des Kabinetts öffentlich vorgestellt. Präsident Iohannis sagte am vergangenen Wochenende, es handele sich um einen umfassenden Plan, und für die geplanten Maßnahmen würden mehr als 30 Milliarden Euro aus europäischen Mitteln bereitgestellt. Der Plan betreffe Reformen, Infrastruktur und viele Sektoren, die modernisiert und wiederbelebt werden müssten, so Klaus Iohannis. Der besagte Plan soll demnächst der öffentlichen Debatte gestellt werden, bevor er in Brüssel vorgestellt wird, damit die Finanzmittel im nächsten Jahr freigegeben werden können.



Das Europäische Parlament ist zutiefst besorgt über den Zustand der Medienfreiheit in der EU, der sich inmitten der Pandemie verschlechtert hat und bedauert die Gewalt und den Druck auf Journalisten. In einer am Mittwoch angenommenen Resolution warnt das Europäische Parlament vor Versuchen der Regierungen einiger Mitgliedsstaaten, kritische und unabhängige Medien zum Schweigen zu bringen und Freiheit und Pluralismus zu untergraben. Die EU ist besonders besorgt über den Zustand der öffentlich-rechtlichen Medien in einigen EU-Ländern, wo sie zu einem Beispiel für regierungsfreundliche Propaganda geworden sind. Das Europäische Parlament kritisiert zudem einige Regierungen wegen Einmischung in die öffentliche Werbung und betont, dass EU-Finanzmittel nicht für staatlich kontrollierte Medien oder politische Propaganda ausgegeben werden dürfen.




Die Europäische Union hat der Republik Moldau (ex-sowjetisch,
überwiegend rumänisch sprechend) die erste Tranche im Wert von über 50
Millionen Euro im Rahmen des in diesem Sommer unterzeichneten Abkommens über
makrofinanzielle Hilfe gewährt. Der Zweck dieses Darlehens, das sich auf 100
Millionen beläuft, besteht darin, die Beschränkungen der Außenfinanzierung zu
verringern, die Zahlungsbilanz zu erleichtern und die Bedürfnisse des Haushalts
zu erfüllen – sagte das Finanzministerium in Chisinau. Die gewählte Präsidentin
der Republik Moldau, die pro-westliche Maia Sandu, dankte der EU für die
finanzielle Unterstützung, die sie als äußerst notwendig zur Unterstützung der
Wirtschaft bezeichnete. Andererseits kündigte sie an, dass in den ersten Wochen
nach der offiziellen Übernahme ihres Präsidentenmandats der Besuch des rumänischen
Präsidenten Klaus Iohannis in Chisinau organisieren werde.



Der ehemalige rumänische Fußballspieler Gheorghe Hagi bedauert den Tod von Diego Armando Maradona und sagte, er sei einzigartig und eine Inspiration für ihn als Fußballer. Hagi wurde oft mit dem argentinischen Starspieler verglichen und auf dem Höhepunkt seiner Karriere sogar als Maradona aus den Karpaten bezeichnet. Auch der ehemalige rumänische Nationalspieler Miodrag Belodedici zollte Maradona Tribut und sagte, er halte ihn für den besten Spieler der Geschichte. Maradona starb am Donnerstag im Alter von 60 Jahren in seinem Haus in Buenos Aires an einem Herzinfarkt. Er gewann 1986 die Weltmeisterschaft mit der Nationalmannschaft Argentiniens, schied aber bei der Weltmeisterschaft 1994 aus, nachdem er positiv auf Doping getestet worden war. Nachdem er viele Jahre lang mit Drogenkonsum, Überernährung und Alkoholismus gekämpft hatte, übernahm er 2008 die Leitung der argentinischen Nationalmannschaft. Nach seinem Tod wurden in Argentinien drei Tage der nationalen Trauer ausgerufen.

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