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Nachrichten 18.04.2025

Die wichtigsten Meldungen des Tages

Nachrichten 18.04.2025
Nachrichten 18.04.2025

und , 18.04.2025, 12:49

Orthodoxe und katholische Christen begehen heute den Karfreitag, an dem sie des Todes Christi am Kreuz gedenken. Nach Ansicht von Theologen ist Karfreitag der Tag, an dem Jesus Christus die tragischste aller menschlichen Erfahrungen machte: den Tod. Er wurde zwischen zwei Dieben gekreuzigt und zu Unrecht der Gotteslästerung und des Widerstands gegen die römische Autorität beschuldigt. Den Evangelien zufolge bebte die Erde und der Himmel verdunkelte sich, als Jesus am Kreuz seinen Geist aufgab.

 

Rund 24 600 Mitarbeiter des rumänischen Innenministeriums werden während der Osterferien täglich im Einsatz sein, um den Verkehr zu regeln, in Notsituationen schnell zu reagieren, illegale Handlungen zu verhindern und zu bekämpfen und Leben zu retten. „Das Personal des Innenministeriums wird 14.150 Gotteshäuser überwachen, in denen Gottesdienste abgehalten werden, die von etwa 2.332.000 Menschen besucht werden“, sagte die Sprecherin des Innenministeriums Monica Dajbog. Um Brände und andere Notfälle zu verhindern, haben Feuerwehrleute in letzter Zeit Kirchen, Unterkünfte und andere Orte inspiziert, die während der Feiertage überfüllt sind. Allein im April wurden mehr als 1 500 solcher Kontrollen durchgeführt, um die Einhaltung der Brandschutzmaßnahmen zu überprüfen, und es wurden Bußgelder in Höhe von rund 1 Million Euro verhängt. Über 1 600 Beamte der Verkehrspolizei werden auf stark befahrenen Straßen im Einsatz sein. Die Streifeneinheiten werden mit etwa 400 Radargeräten und Geräten zur Erkennung von Alkohol- oder Drogenkonsumenten, die die Verkehrssicherheit gefährden, arbeiten.

 

Der Wahlkampf für die Präsidentschaftswahlen in Rumänien läuft noch bis zum 3. Mai, dem Vorabend des ersten Wahlgangs. Es gibt 11 bestätigte Kandidaturen, die beim Zentralen Wahlbüro (BEC) eingereicht wurden. Vier Kandidaten treten unabhängig an, 7 weitere werden von Parteien oder Bündnissen unterstützt. Gemäß der Verfassung wird der Präsident Rumäniens in allgemeiner, gleicher, direkter, geheimer und freier Wahl gewählt. Der Kandidat, der im ersten Wahlgang die Mehrheit der Stimmen der in den Wählerlisten eingetragenen Wähler erhält, wird für gewählt erklärt. Hat keiner der Kandidaten die Mehrheit erreicht, findet am 18. Mai ein zweiter Wahlgang zwischen den beiden Kandidaten statt, die nach der Anzahl der Stimmen im ersten Wahlgang an der Spitze liegen.

 

Vom 5. bis 23. Mai werden etwa 4.000 Militärangehörige und 913 militärische Ausrüstungen und Systeme aus 10 NATO-Staaten (Belgien, Bulgarien, Frankreich, Italien, Luxemburg, Nordmazedonien, Polen, Portugal und Rumänien) an der multinationalen Übung DACIAN SPRING 2025 (DASP 25) in Rumänien teilnehmen. Die Übung wird vom Multinationalen Divisionskommando Süd-Ost (HQ MND-SE) geplant und geleitet und findet gleichzeitig in mehreren Ausbildungszentren statt. Am „Dacian Spring 25“ nehmen alle Strukturen der rumänischen Armee – Land-, Luft-, See- und Cyberkräfte – sowie Personal des Multinationalen Brigadekommandos Süd-Ost und der alliierten Truppen teil. Hauptziel ist die Erprobung kollektiver Verteidigungsoperationen und die Stärkung der Integration der teilnehmenden Kräfte in die Führungs- und Kontrollstrukturen des Multinationalen Divisionskommandos Süd-Ost. Zum ersten Mal wird ein belgisches Manöverbataillon in Rumänien stationiert sein.

 

Das rumänische Verteidigungsministerium hat angekündigt, dass zwischen dem 22. und 28. April auf vier Ehrenfriedhöfen im In- und Ausland der rumänischen Soldaten gedacht wird, die im Zweiten Weltkrieg an der Westfront gefallen sind. Die Veranstaltungen finden auf dem Ehrenfriedhof für rumänische Helden des Zweiten Weltkriegs in Oarba de Mureş, auf dem Ehrenfriedhof für rumänische Helden in Budapest, Ungarn, auf dem Ehrenfriedhof für rumänische Helden in Zvolen, Slowakei, und auf dem Ehrenfriedhof für rumänische Helden auf dem Zentralfriedhof in Brünn, Tschechische Republik, statt. An den Feierlichkeiten nehmen unter anderem Mitglieder des rumänischen Parlaments, des Generalstabs der Streitkräfte, des Nationalen Amtes für den Heldenkult, des Gemeinsamen Logistikkommandos und vier in Einsätzen verwundete Soldaten sowie 12 Militärstudenten teil.

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