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Nachrichten 01.12.2025

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Nachrichten 01.12.2025
Nachrichten 01.12.2025

, 01.12.2025, 20:46

Fast 3.000 Militärs und Spezialisten aus den Ministerien für Verteidigung und Inneres, dem Rumänischen Geheimdienst, dem Sondertelekommunikationsdienst und der Nationalen Gefängnisverwaltung haben heute an der in Bukarest organisierten Militärparade zum Nationalfeiertag Rumäniens teilgenommen. Mehr als 220 technische Fahrzeuge zogen aus diesem Anlass unter dem Triumphbogen hindurch. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums nahmen an der Parade auch 240 ausländische Soldaten teil, aus Kontingenten Frankreichs, Nordmazedoniens, der Republik Moldau, Polens, Portugals, Spaniens, der USA sowie Militärs aus alliierten Staaten, die zu den NATO-Strukturen auf rumänischem Gebiet beitragen. Eine Militärparade mit fast 1.000 Teilnehmern und ein folkloristisches Spektakel fand ebenfalls in Alba Iulia statt – dem Ort, an dem vor 107 Jahren die Große Vereinigung der rumänischen Fürstentümer vollzogen wurde. Zur Markierung dieses historischen Moments wurde die Nationalflagge heute in allen militärischen Institutionen des Landes gehisst, und an Bord der See- und Flussschiffe wurde der Große Flaggenschmuck gesetzt. Der 1. Dezember 1918 markiert die Entstehung des einheitlichen Nationalstaates Rumänien. Am Ende des Ersten Weltkriegs wurden Transsilvanien, das Banat, die Bukowina und Bessarabien – mehrheitlich von Rumänen bewohnte Provinzen, die bis dahin unter der Herrschaft der österreichisch-ungarischen und zaristischen Imperien standen – Teil des Königreichs Rumänien.

Der Te-Deum-Gottesdienst wird heute, nach der Heiligen Liturgie, in den bischöflichen Kathedralen, den Pfarrkirchen und Klöstern im In- und Ausland zelebriert, teilt das Rumänische Patriarchat mit. Die Institution präzisiert, dass in Anerkennung der Freiheit und Einheit des rumänischen Volkes sowie zur Ehrung der Helden, die die Große Nationale Vereinigung verwirklicht haben, auch die Nationale Kathedrale in Bukarest errichtet wurde – mit den Patrozinien Christi Himmelfahrt, Tag der Helden und des heiligen Apostels Andreas, des Erstberufenen, des Schutzpatrons Rumäniens. Das Gotteshaus, auch unter dem Namen Kathedrale der Erlösung des Volkes bekannt, ist die größte Kirche Rumäniens und die höchste sowie volumenmäßig größte orthodoxe Kirche der Welt.

Der Senat und die Abgeordnetenkammer in Bukarest werden sich am Dienstag, dem 2. Dezember, zu einer gemeinsamen Sitzung versammeln, damit die von Premierminister Ilie Bolojan geführte Regierung die Vertrauensfrage zu dem Gesetzentwurf über die Pensionen der Richter und Staatsanwälte stellen kann, nachdem die neue Fassung des Dokuments am Freitag in der außerordentlichen Sitzung der Exekutive gebilligt wurde. Bis dahin können die Parlamentarier noch eventuelle Änderungsanträge einreichen. Das Dokument sieht unter anderem eine Mindestdienstzeit von 35 Jahren, eine schrittweise Anhebung des Rentenalters auf 65 Jahre und eine Rente vor, die 70 % des letzten Nettogehalts nicht überschreiten darf. Der Zugang zu europäischen Fonds, die Korrektur bestimmter Ungerechtigkeiten und ein nachhaltiges Rentensystem gehören zu den Gründen, die der Regierung bei der Annahme des Dokuments zugrunde lagen. Der Gesetzentwurf kann durch einen Misstrauensantrag gegen die Exekutive blockiert werden, der innerhalb von drei Tagen nach der Vertrauensfrage eingereicht wird.

Die Bevölkerung Rumäniens wird bis 2080 voraussichtlich um 18 % zurückgehen, was einem Rückgang von nahezu 3,4 Millionen Menschen im Vergleich zum aktuellen Niveau entspricht, wie Daten des Nationalen Statistikamtes INS zeigen. Die INS-Studie mit dem Titel „Projektion der aktiven Bevölkerung Rumäniens bis zum Jahr 2080“ berücksichtigt drei Szenarien. Das pessimistischste – basierend auf einer mit dem Vorjahr vergleichbaren Fertilität und Mortalität – prognostiziert einen drastischen Bevölkerungsrückgang von fast 4,7 Millionen Menschen. Das optimistischste Szenario sieht eine Verringerung um lediglich 1,9 Millionen Personen vor. Die mittlere Variante, die einen Rückgang von 3,4 Millionen Menschen vorsieht, gilt unter den derzeitigen sozioökonomischen Bedingungen als die plausibelste. Die regionale Analyse zeigt erhebliche Unterschiede: Die Regionen Südwest-Oltenien und Südost-Muntenien dürften die stärksten Rückgänge verzeichnen, während in Bukarest-Ilfov, im Nordosten und im Zentrum die Entwicklung ausgeglichener ist. Am 1. Januar 2025 überschritt die Wohnbevölkerung Rumäniens knapp die Marke von 19 Millionen Einwohnern.

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