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Nachrichten 16.07.2025

Die wichtigsten Meldungen des Tages

Nachrichten 16.07.2025
Nachrichten 16.07.2025

und , 16.07.2025, 17:35

Wiederaufbauplan: Projekte im Wert von 6,3 Milliarden Euro aus dem Nationalen Aufbau- und Resilienzplan (PNRR) können nicht mehr fristgerecht bis August 2026 abgeschlossen werden. Das gab der rumänische Minister für Investitionen und europäische Projekte, Dragoş Pîslaru, am Dienstag bekannt. Gleichzeitig versicherte er, dass Rumänien keine nicht rückzahlbaren Fördermittel verlieren werde. Die Regierung verhandelt derzeit mit der EU-Kommission über Anpassungen des Plans, um eine Gefährdung der Mittel zu vermeiden. Zuvor hatte Minister Pîslaru die Ergebnisse der Sitzung des interministeriellen Koordinierungsausschusses für den PNRR vorgestellt.

 

Kreditwürdigkeit: Das von der rumänischen Regierung vorgestellte Konsolidierungspaket wird in die neuen Haushaltsprognosen einfließen, die am 15. August veröffentlicht werden. Dies hat die Ratingagentur Fitch hat angekündigt. An diesem Tag erfolgt auch die nächste Überprüfung der Länderbewertung Rumäniens (derzeit bei „BBB minus“ mit negativem Ausblick). Laut Fitch ist die Reduzierung des Haushaltsdefizits und die Stabilisierung der Staatsverschuldung entscheidend für die Bonitätsbewertung. Allerdings warnt die Agentur: Die fiskalischen Maßnahmen könnten das Wirtschaftswachstum belasten, und Risiken bei der Umsetzung seien nicht auszuschließen. Mehr als die Hälfte der erwarteten Mehreinnahmen resultiert aus der Anhebung des regulären Mehrwertsteuersatzes auf 21 Prozent sowie der Vereinheitlichung der ermäßigten Sätze auf 11 Prozent. Das werde die Inflation weiter anheizen und reale Einkommen schmälern, heißt es weiter. Alle drei großen Ratingagenturen – S&P, Moody’s und Fitch – führen Rumänien derzeit mit negativem Ausblick, nur einen Schritt entfernt von einem sogenannten Ramsch-Rating.


Staatsbesuche:
Der rumänische Präsident Nicuşor Dan wird offizielle Staatsbesuche in Deutschland und Österreich absolvieren, mit einem Schwerpunkt auf der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Am Wochenende reist er zunächst nach Deutschland, wo Gespräche mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Friedrich Merz geplant sind – ebenso ein Treffen mit führenden Wirtschaftsvertretern. Am 25. und 26. Juli wird Dan in Österreich erwartet. Dort stehen Treffen mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Christian Stocker auf dem Programm. Zudem nimmt der Präsident an einem Wirtschaftsforum teil. Deutschland und Österreich zeichnen zusammen für mehr als 25 Prozent der ausländischen Direktinvestitionen in Rumänien.

 

Ukraine: Bei russischen Angriffen in der Nacht zum Dienstag sind in der Ukraine mindestens elf Menschen verletzt worden. Das teilten die Behörden in mehreren betroffenen Regionen mit. Russland greift seit Beginn der Invasion im Februar 2022 nahezu täglich ukrainische Städte aus der Luft an. Der US-Präsident Donald Trump erklärte am Dienstag laut Reuters, Waffen seien bereits an die Ukraine geliefert worden. Am Vortag hatte Trump angekündigt, weitere militärische Ausrüstung zur Verfügung zu stellen, und Russland ein 50-Tage-Ultimatum zum Kriegsende gesetzt.

 

Fußball:Trotz einer 1:2-Auswärtsniederlage gegen Inter Club d’Escaldes aus Andorra hat sich FCSB Bukarest für die zweite Qualifikationsrunde der UEFA Champions League qualifiziert. Möglich machte dies der 3:1-Hinspielerfolg. In der nächsten Runde trifft der rumänische Meister auf KF Shkendija, den nordmazedonischen Titelträger, der sich gegen The New Saints aus Wales durchsetzte. Weitere rumänische Teams sind ebenfalls im europäischen Wettbewerb vertreten: CFR Cluj in der Europa League sowie Universitatea Craiova und Universitatea Cluj in der Conference League.


Wetter:
Die Hitzewelle hält im Süden und Südosten Rumäniens weiter an. Dort bleibt die thermische Belastung hoch, und der Temperatur-Feuchte-Index (THI) übersteigt leicht die kritische Schwelle von 80 Einheiten. Im übrigen Land gehen die Temperaturen im Vergleich zum Vortag zurück. Gleichzeitig nimmt die atmosphärische Instabilität zu – vor allem in den Hügel- und Bergregionen. Es kommt gebietsweise zu kräftiger Bewölkung, Platzregen, Gewittern, Sturmböen und vereinzelt zu Hagel. Die Höchstwerte am Mittwoch liegen zwischen 25 und 35 Grad. Auch in Bukarest wird es heiß mit einer Tageshöchsttemperatur von 35 Grad – zur Mittagszeit wurden bereits 30 Grad gemessen.

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