Die Eilverordnungen des rumänischen Justizministers, insbesondere diejenige, die das Justizgesetz verändert, haben scharfe Kritik ausgelöst.
Vor 15 Jahren wurde allen EU-Bürgern die Möglichkeit geboten, die Notrufnummer 112 zu wählen. Dazu teilte die in Rumänien zuständige Behörde einige Zahlen mit.
Der Oberste Kassations- und Justizgerichtshof in Rumänien hat in einem mehr als zehn Jahre andauernden Fall ein endgültiges Urteil gefällt.
Am Mittwoch hat das Gesundheitsministerium die Grippeepidemie in Rumänien bestätigt und im kommenden Monat soll die Inzidenz der Krankheit nicht sinken. Die Impfung bleibe die wichtigste präventive Lösung, so Ressorministerin Sorina Pintea.
Das Europäische Parlament hat den Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Verordnung verabschiedet, nach der die EU-Mitgliedsstaaten ohne europäische Mittel bleiben können, wenn sie die Rechtsstaatlichkeit gefährden.
Im rumänischen Parlament ist Ende vergangener Woche der Text eines neuen Misstrauensantrags der Opposition gegen die sozialdemokratische Regierung verlesen worden. Die Debatte und die anschließende Abstimmung folgen noch.
Der Chef der Sozialdemokratischen Partei, Liviu Dragnea, hat am Sonntag neue Feindbilder für sich und seine Partei heraufbeschworen.
Die Führung der sozialdemokratischen Partei, des wichtigsten Regierungspartners, will die vom Verfassungsgericht gebilligten Änderungen der Strafgesetzgebung per Eilverordnung annehmen.
Bukarest ist Gastgeber einer neuen Auflage der Internationalen Buchmesse Gaudeamus. Diese ist ein ein Projekt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Die rumänische Nationalbank wird den Leitzins der Geldpolitik bei 2,5% im Jahr beibehalten und bestätigt auch, dass die Inflation zurückgeht.
Am Dienstag versicherte Klaus Johannis in einer Rede vor dem Europaparlament, dass Rumänien die Rechtsstaatlichkeit wahrt und gegen Korruption vorgeht. Am Mittwoch veranlasste er Beratungen mit den Parlamentsparteien zu den Änderungen den Justiz.
Eines der größeren Infrastrukturprojekte zeichnet sich langsam ab: Die rumänische Regierung hofft bis Ende des Jahres den Auftrag für den Bau einer der sehnlichst erwarteten Autobahn-Strecken vergeben zu können.
Die rumänischen Abgeordneten werkeln erneut an einer der wichtigen Rechtsnormen: Steuerhinterzieher könnten unter bestimmten Voraussetzungen die Strafverfolgung vermeiden.
Drei Spitzenvertreter der regierenden Sozialdemokratischen Partei fordern den Parteivorsitzenden Liviu Dragnea in einem offenen Brief zum Rücktritt aus allen Ämtern auf.
Es steht nun endgültig fest: Die wahlberechtigten Rumänen werden am 6. und 7. Oktober an den Urnen erwartet, um in einer Volksabstimmung über die Änderung eines Artikels der rumänischen Verfassung zu entscheiden.