Ein kuratorisches Jahr geht zu Ende – und mit ihm ein ungewöhnliches Kunstprojekt, das textile Installationen und poetische Formen zusammenbringt: Die Celula de Artă in Bukarest schließt die Saison 2025 mit der Ausstellung „Full Season“ ab. Präsentiert werden Arbeiten jener Künstlerinnen und Künstler, die die Galeria Verticală über das Jahr hinweg geprägt haben. In einer Zeit des Übergangs – zwischen Licht und Dunkelheit, Abschluss und Neubeginn – lädt die Schau ein zu Introspektion und Sensibilität. Über Konzept, Auswahl und Wirkung dieser Ausstellung hat Ion Puican mit Anca Spiridon, Kultur-PR und Kuratorin von „Full Season“, gesprochen.
UNDERCLOUD befasst sich mit Kontexten, die das Leben des Publikums unmittelbar beeinflussen.
Das Stadtmuseum Bukarest präsentiert bis Ende August dieses Jahres die Ausstellung „Porträts: Bild und Spiegel“, die in dem wunderschönen historischen Suțu-Palast im Zentrum der Hauptstadt zu sehen ist.
Die unkonventionelle Galerie "Celula de Artă" organisiert Ende April den Live-Malwettbewerb "Art Battle Bukarest" in der Hauptstadt, am historischen Ort des Bragadiru-Palastes.
Der Pontifex betonte die Bedeutung von Kunst und hob die Rolle der Künstler bei der Schaffung von "Zufluchtsstätten" hervor, die die Welt von sinnlosen und sinnentleerten Gegensätzen befreien und die "Ablehnung des Anderen" überwinden.
Rumänien ist auf der 60. Internationalen Kunstausstellung La Biennale di Venezia mit einem Projekt vertreten, das die Arbeit in den Mittelpunkt rückt. "What work is," ein Konzept des Künstlers Șerban Savu wird vom 20. April bis zum 24. November 2024 im rumänischen Pavillon in den Giardini della Biennale und in der Neuen Galerie des rumänischen Instituts für Kultur und humanistische Forschung in Venedig gezeigt.
In wenigen Tagen wird die Kunstbiennale in Venedig eröffnet. Auch Rumänien ist mit einem Projekt an der wichtigen Veranstaltung der zeitgenössischen Kunstszene beteiligt.
Im Mai wurde in Temeschwar (Westrumänien) im Rahmen des Kulturprogramms Temeschwar 2023: Kulturhauptstadt Europas die fünfte Ausgabe der ArtEncounters-Biennale My Rhyno is not a Myth eröffnet.
UncannyOrder heißt das neueste Forschungs- und Kunstproduktionsprojekt des Vereins Qolony – dieses hat als Leitmotiv die unheimliche Ordnung, die sich spontan einstellt und die wir als Synchronizität bezeichnen.
Kunst und Natur trafen sich im Juni in Ghergani, 40 Kilometer von Bukarest entfernt, innerhalb des Landguts Ion Ghica. Es geht dabei um eine Veranstaltung, bei der besondere Erlebnisse für den Besucher geschaffen wurden.
Das Programm gibt es seit zwei Jahren, das Projekt zielt darauf ab, zwei bisher getrennte Bereiche zusammenbringen und somit die Grundlage dafür zu schaffen, einerseits Wissenschaft und Forschung und andererseits Kunst und Künstler zu unterstützen.
In diesen schwierigen Zeiten für die Kulturbranche freuen sich die Bukarester Museen über jeden Besucher. Einige von ihnen warten mit neuen Ausstellungen und Konzepten auf.
Das Nationale Museum für Zeitgenössische Kunst (MNAC) in Bukarest ist in vielerlei Hinsicht immer nah an den Menschen. Ein neues Projekt steht unter dem Motto Kunst durch Korrespondenz“.
Mehrere Bukarester Museen wollten durch thematische Ausstellungen mehr Publikum erreichen und brachten ihre Exponate in eine Shopping-Mall. Damit soll auch auch das sich verändernde Konsumverhalten hinterfragt werden.