Laut offiziellen Angaben lebten zu Beginn des Jahres 2025 rund 155.000 rumänische Staatsbürger in Österreich – Rumänien ist damit nach Deutschland und vor Bosnien-Herzegowina eines der wichtigsten Herkunftsländer von Einwanderern im Austro-Gebiet. Für einen Teil dieser Rumänen ist die landwirtschaftliche Saisonarbeit eine der wichtigsten Einkommensquellen – vor allem bei der Ernte von Spargel, Erdbeeren, Salat, Gurken oder Aprikosen.
Im Jahr 2015 begab sich der Regisseur Șerban Georgescu auf eine ungewöhnliche Reise durch die ländliche Realität Rumäniens. Was er dabei entdeckte, hielt er in einem Dokumentarfilm fest, der später große Aufmerksamkeit erregte: Kohl, Kartoffeln und andere Dämonen. Nach zehn Jahren wollte Georgescu das Publikum mit einer Nachbereitung überraschen.
Der rumänische Landwirtschaftsminister Florin Barbu und der polnische EU-Kommissar für Landwirtschaft Janusz Wojciechowski, der sich zu einem offiziellen Besuch in Rumänien aufhält, haben an der nationalen Konferenz des rumänischen Bauernverbandes in Bukarest teilgenommen.
Die EU hat eine Hilfe in Höhe von zwei Milliarden Lei für die von der schweren Dürre in diesem Jahr betroffenen rumänischen Landwirte genehmigt.
Der Confidex-Index, der das Vertrauen der rumänischen Manager in die Wirtschaft misst, hat mit 52,5 den höchsten Wert in den letzen vier Jahren erreicht, zeigt die jüngste Studie zu diesem Thema.
Menschliche Aktivitäten beeinflussen seit jeher die Natur in ihrer Umgebung. Insbesondere bei intensiver Bodennutzung, zu der sich auch noch klimatische Veränderungen gesellen, sind negative Auswirkungen auf die Natur nicht zu übersehen.
Seit geraumer Zeit ist die rumänische Regierung bemüht, die Haushaltsausgaben drastisch zu kürzen, um das Defizit in den Griff zu bekommen.
Die Europäische Union verlängert die zollfreien Einfuhren aus der Ukraine um ein weiteres Jahr.
Die Landwirtschaft ist auf natürliche Bestäuber wie Insekten angewiesen. Doch viele Arten sind durch massive menschliche Eingriffe bedroht. Dem will die EU u.a. durch ein Maßnahmenpaket entgegenwirken.