Diesmal schlagen wir Ihnen gleich drei Blumenkohl-Rezepte vor, und zwar Blumenkohl-Auflauf, überbackenen Blumenkohl und Blumenkohlsalat mit Mayo.
Die Cucuteni-Kultur ist eine höhere Kunstform des Neolithikums. Die urkundlichen Erwähnungen über die Praktiken, den Glauben und die sozialen Beziehungen der Cucuteni-Zivilisation bleiben aber nach wie vor geheimnisvoll.
Die Behörden in Bukarest haben den sogenannten Nationalen Wiederaufbau- und Resilienzplan vorgelegt, der das Land nach der Pandemie wieder auf den richtigen Weg bringen soll.
Eine junge Frau fand vor ein paar Jahren ihre Leidenschaft: Sie sucht, entdeckt und verschenkt Schönes.
Die Jubiläumsausgabe kann online verfolgt werden und bringt dem Publikum sowohl aktuelle Aufführungen als auch Produktionen, die eigens für das 30. Jubiläum konzipiert wurden.
Der Markt ist überflutet mit Gesichtsmasken aller Art, die nicht alle einen Schutz vor dem neuartigen Coronavirus bieten. Im Gespräch mit mehreren Verbraucherschutz-Experten versuchen wir zu eruieren, was es bei der Auswahl zu beachten gilt.
Eine heftige Diskussion ist im Kontext der Wahlen zu diesem Thema entbrannt.
Der Groppenbarsch (Romanichthys valsanicola), in romanischen Sprachen auch Asprete genannt, ist eine bedrohte Fischart, die nur noch in einem Abschnitt des Flusses Vâlsan anzutreffen ist.
Anfang des Krieges waren russische Truppen an der moldauischen Front noch als Verbündete betrachtet worden. Doch die Rote Oktoberrevolution brachte Chaos in den Reihen der russischen Soldaten, die bei der heimischen Bevölkerung für Unmut sorgten.
Wir beginnen mit Handball: Die Damenmannschaft von Dunărea Brăila hat sich für die Gruppenphase der EHF European League qualifiziert, für den zweitwic…
Eine wachsende Zahl rumänischer Ortschaften hat aufgrund eines Anstiegs der Neuinfektionen mit dem Coronavirus einen Lockdown verhängt.
Nach seinem Start in den rumänischen Kinos Anfang Oktober ist Lehren“, einer der meistausgezeichneten rumänischen Dokumentarfilme der letzten Jahre, nun auch im Autokino zu sehen.
Da es in Bukarest keine Intensivstationen mehr gibt, wurden zunächst mehrere schwerkranke Patienten mit Militärtransportflugzeugen in Krankenhäuser in der nordöstlichen Region Moldawiens verlegt.