Der rumänische Interimspräsident Ilie Bolojan hat kürzlich erklärt, dass die NATO militärische Szenarien für jede Sicherheitsbedrohung bereithält, die die Mitgliedsstaaten betreffen könnte.
EU-Sondergipfel in Brüssel zum Thema Verteidigung und Unterstützung der Ukraine +++ Nach Telefongespräch zwischen rumänischem Interimspräsidenten und Nato-Generalsekretär: Nordatlantische Allianz garantiert Sicherheit Rumäniens +++ Rumänien streitet Anschuldigungen des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR ab, wonach die EU den Wahlprozess in Rumänien zu beeinflussen versuche +++ Festnahmen: Staatsanwaltschaft beschuldigt 6 Personen des Hochverrats und der Verschwörung gegen die Verfassungsordnung
Am Donnerstag hat die Direktion zur Bekämpfung von organisierter Kriminalität und Terrorismus DIICOT bekanntgegeben, dass sechs Personen wegen Hochverrats festgenommen wurden, weil sie angeblich mit russischen Agenten über den Austritt Rumäniens aus der NATO verhandelt hätten.
Der russische Auslandsgeheimdienst hat in einer offiziellen Mitteilung behauptet, dass die Europäische Union Rumänien erpresst habe, die Kandidatur von Călin Georgescu zu verhindern.
Die Europäische Union wird in diesem Jahr 60 Millionen Euro im Rahmen der Europäischen Friedensfazilität bereitstellen, um die Verteidigungskapazitäten der Republik Moldau zu stärken. Die Ankündigung erfolgte durch den Präsidenten des Europäischen Rates, Antonio Cósta, der gestern in Chișinău weilte.
Der brutale Fehlschlag der amerikanisch-ukrainischen Gespräche am Freitag in Washington lässt kaum Freiräume für Illusionen über eine führende Rolle der Vereinigten Staaten bei der Wiederherstellung des Friedens in der Ukraine zu.
Interimspräsident +++ Staatshaushalt +++ Misstrauensantrag +++ Russland +++ Straßenschlachten +++ Rugby-Weltmeisterschaft
Zwei russische Drohnen mit Sprengladungen sind in Rumänien in unbewohnten Gebieten nahe der ukrainischen Grenze abgestürzt.
Die politische Krise in Bukarest, die in den 35 Jahren postkommunistischer Demokratie beispiellos ist, ist zu einer Fallstudie für ausländische Experten geworden.
Der Krieg in der Ukraine, die Situation im Nahen Osten, die Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus, Wahlen in Frankreich, Deutschland und Polen – all das sind Ereignisse, die das Jahr 2025 prägen. Ein Jahr, in dem die Europäische Union, die lange Zeit überzeugt war, dass ein großer Krieg in Europa nie wieder möglich sei, weiterhin angemessene Antworten finden muss.
Die Präsidentin der Republik Moldau, Maia Sandu, hat Russland beschuldigt, eine politische Krise in ihrem Land herbeiführen zu wollen. Hintergrund sind die von Russland unterbrochenen Gaslieferungen an die abtrünnige Region Transnistrien.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte setzt sich im EU-Parlament für höhere Verteidigungsausgaben ein. In seiner ersten Aussprache mit den Außen- und Verteidigungsausschüssen des Europäischen Parlaments erklärte er , dass Europa sich keine Abkoppelung von den Vereinigten Staaten im Verteidigungsbereich leisten könne.
Der Jahresbeginn rückt die Zukunft der Energieversorgung für ganz Europa erneut in den Fokus, nachdem kein russisches Gas mehr durch die Ukraine fließt.