BUKAREST -- Die internationale Ratingagentur Fitch hat die Bewertung der langfristigen Staatsschulden Rumäniens bei BBB mit stabiler Perspektive belas…
Nach dem Ersten Weltkrieg konfrontierte sich Rumänien mit einer schwierigen wirtschaftlichen und finanziellen Lage. Der liberale Finanzminister Vintilă Brătianu leitete weitreichende Reformen ein.
PARIS: Die Beziehung zu Frankreich ist eine Priorität -- dies erklärte am Dienstag der rumänische Staatspräsident Klaus Iohannis nach den Gesprächen m…
BRÜSSEL: Die Europäische Kommission hat Rumänien ein Wirtschaftswachstum von 2,7% in diesem Jahr in Aussicht gestellt. Mit der am Donnerstag veröffent…
BUKAREST: Der rumänische Staatspräsident Klaus Iohannis hat auf dem Jahrestreffen der Chefs der akkreditierten diplomatischen Missionen in Bukarest er…
BUKAREST: Der rumänische Staatspräsident, Klaus Iohannis, diskutiert am Mittwoch mit den Parlamentsparteien und -gruppierungen über die legislativen P…
Wirtschaftlich und politisch scheint das Jahr 2015 nicht allzu leicht zu werden. In manchen Staaten wie Griechenland und Spanien hält die Wirtschaftskrise an.
Die politischen, geopolitischen und militärischen Turbulenzen der letzten Monate haben auch die Wirtschaft der Staaten im ex-sowjetischen Raum beeinträchtigt.
BUKAREST: Eine Delegation des Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Kommission führt bis zum 10. Dezember Verhandlungen in Bukarest mit d…
BUKAREST: In der rumänischen Hauptstadt Bukarest werden die Verhandlungen der rumänischen Behörden mit Vertretern des Internationalen Währungsfonds IW…
Bukarest: Rumäniens Umweltminister Attila Korodi hat am Mittwoch das ministerielle Komitee für Notsituationen ausgerufen, um alle Informationen zum At…
Zum dritten und wohl letzten Mal korrigiert die rumänische Regierung in diesem Jahr den Haushalt: Die Umschichtung bringt mehr Geld für die Ressorts Justiz, Landwirtschaft, Verkehr, Bildung und Verteidigung.
In Rumänien hat sich das Fieber nach den Präsidentschaftswahlen zwar vorerst gelegt. Doch die politischen Reaktionen auf den Wahlausgang könnten wirtschaftliche Folgen haben.
Rumänien hofft, bessere Absatzmärkte für seine Produkte in China zu finden. Gleichzeitig sollen chinesische Investoren für Infrastrukturprojekte in Rumänien herangezogen werden.
Nach Eurostat-Daten ist die Industrieproduktion in der Eurozone und der gesamten Europäischen Union im September im Vergleich zum August im Schnitt um 0,6% gestiegen. In Rumänien lag der Aufschwung weit über dem europäischen Durchschnitt.