Die Regierung in Bukarest hat am Dienstag neue Steuervorschruiften erlassen, die ab dem kommenden Jahr finanz- und haushaltspolitische Maßnahmen korrigieren, streichen oder neu einführen und die Grundlage für den Staatshaushalt 2026 bilden. Vorgesehen sind Ausgabenkürzungen, Schritte zur wirtschaftlichen Belebung, Anreize für private Investitionen, Unterstützung für benachteiligte Menschen sowie Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung
In Rumänien übersteigt der Konsum der Bevölkerung die Einkommen – heißt es in einem Bericht der Nationalbank Rumäniens (BNR). Anders gesagt – viele Menschen leben über ihre Verhältnisse oder auf Pump.
Europa will bis 2050 klimaneutral werden. Dafür müssen die Treibhausgasemissionen auf Null reduziert oder durch CO2-Entnahme wieder ausgeglichen werden.
Die rumänische Wirtschaft wird in der kommenden Zeit langsam wachsen – prognostizieren IWF-Experten.
Der Entwurf zur Haushaltsänderung Rumäniens wurde auf der Website des Finanzministeriums veröffentlicht.
Die rumänische Regierung wird sich in der kommenden Woche durch eine Vertrauensfrage im Parlament für ein neues Maßnahmenpaket zur Reduzierung der öffentlichen Ausgaben verantworten.
Parallel zu den Verhandlungen über die Bildung einer neuen Regierung wird in Bukarest nach Lösungen zur Reduzierung der Ausgaben gesucht.
Bukarest sucht nach Lösungen, um das Haushaltsdefizit zu verringern.
In Bukarest hat ein Forum zur Entwicklung Bukarests statthefunden, das die nachhaltige Umgestaltung der Stadt durch integrierte Infrastrukturprojekte und die Digitalisierung der öffentlichen Dienstleistungen in den Vordergrund stellte.
Die Rumänen wählen ihren Präsidenten +++ Finanzmärkte im Spannungsfeld von Wirtschaft und Wahlen +++ Konjunkturplan Rumäniens +++ 2025 Ausgabe der Nacht der Museen
Das Bruttoinlandsprodukt, der wichtigste Indikator zur Messung der rumänischen Wirtschaft, wuchs im vergangenen Jahr nur um 0,2 %, so die Daten des Nationalen Instituts für Statistik.
Nach der negativen Reaktion in der vergangenen Woche, die durch das Ergebnis der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen verursacht wurde, ist der Finanz- und Bankenmarkt in Rumänien dabei, sich zu erholen und nach neuen Gleichgewichten zu suchen.