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Nachrichten 02.03.2026

Dei wichtigsten Meldungen des Tages

Nachrichten 02.03.2026
Nachrichten 02.03.2026

, 02.03.2026, 17:39

Die Lage der rumänischen Staatsbürger, die aufgrund des Konflikts in der Region im Grenzgebiet Irans feststecken, ist heute in Bukarest von Premierminister Ilie Bolojan und mehreren Ministern seines Kabinetts analysiert worden. Die rumänischen Behörden beschlossen, ihre Anstrengungen auf die sichere Rückführung der sich in Risikogebieten befindlichen Rumänen zu konzentrieren. Eine erste Gruppe von 300 rumänischen Staatsbürgern, die aus Israel über Ägypten evakuiert wurden, wird noch heute Abend mit zwei Maschinen der Fluggesellschaft TAROM im Land eintreffen. In der kommenden Zeit sollen weitere Flüge organisiert werden, um Pilger sowie andere rumänische Bürger zurückzubringen, die konsularische Hilfe beantragt haben. Gleichzeitig laufen Vorbereitungen für die Rückführung von Rumänen aus anderen vom Krieg betroffenen Staaten des Nahen Ostens. Vorrang haben Kinder sowie medizinische Notfälle. Außenministerin Oana Țoiu hatte die rumänischen Staatsbürger im Konfliktgebiet am Sonntag dazu aufgerufen, ihre Kontaktdaten bei den Konsulaten zu hinterlegen. Zudem wird Rumänien gemeinsam mit anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union den Europäischen Katastrophenschutzmechanismus aktivieren.

 

Der rumänische Justizminister Radu Marinescu kündigte heute seine Vorschläge für die Führungsspitzen der Generalstaatsanwaltschaft, der Nationalen Antikorruptionsbehörde (DNA) sowie der Staatsanwaltschaft für organisierte Kriminalität und Terrorismus (DIICOT) an. Für die wichtigsten Funktionen im Justizsystem haben sich 19 Kandidaten beworben. Das Auswahlverfahren, das in der vergangenen Woche stattfand, betraf die Posten des Generalstaatsanwalts, des Chefanklägers der DNA und des Chefanklägers der DIICOT sowie deren Stellvertreter. Die Vorschläge des Justizministers werden dem Obersten Rat der Richter und Staatswanwälte zur Stellungnahme vorgelegt; die endgültige Entscheidung trifft der rumänische Präsident.

 

Radio Rumänien hat heute die landesweite („Bleib sicher im Netz“) gestartet – ein journalistisches und pädagogisches Projekt, das der Sicherheit von Minderjährigen im digitalen Raum gewidmet ist und sich zugleich an Eltern und Lehrkräfte richtet. Die Initiative thematisiert reale Risiken des Internets, von tragischen viralen Challenges über Cybermobbing bis hin zu digitaler Abhängigkeit, und zielt auf eine sachliche Aufklärung von Jugendlichen über die Gefahren sozialer Netzwerke ab. Die Kampagne wird auf allen Frequenzen von Radio Rumänien sowie online durchgeführt. Während ihrer gesamten Laufzeit werden die Studios der Sender der Rumänischen Rundfunkgesellschaft Psychologen und Kinder- und Jugendpsychiater, Spezialisten für Cyberkriminalität der rumänischen Polizei, Experten für Künstliche Intelligenz sowie verantwortungsbewusste Content-Creator empfangen.

 

Der amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth hat am Montag erklärt, die von Präsident Donald Trump angeordnete Militäroperation gegen Iran habe bereits zu einem Regimewechsel in dem Land geführt. Zugleich betonte er, es werde keinen „endlosen Konflikt“ geben. Eine mögliche Bodenintervention schloss er jedoch nicht ausdrücklich aus. Darüber berichten die Nachrichtenagenturen Reuters, AFP und EFE. Unterdessen setzte Iran am Montag seine Angriffe auf mehrere arabische Staaten fort, in denen sich US-Militärstützpunkte befinden. Eine der größten Raffinerien im Nahen Osten, Ras Tanura in Saudi-Arabien, musste nach einem iranischen Drohnenangriff vorübergehend geschlossen werden. In der Anlage werden täglich rund 550.000 Barrel Rohöl verarbeitet. Nach Angaben des staatlichen saudischen Ölkonzerns Aramco gab es weder Opfer noch Sachschäden. Seit Beginn des Krieges feuert Iran Raketen auf Golfstaaten und traf dabei auch zivile Ziele. Teheran betont jedoch, es seien ausschließlich amerikanische Einrichtungen ins Visier genommen worden. Am Montag griffen iranische Streitkräfte mit Drohnen und Raketen die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Bahrain und Kuwait an. Kuwait meldete zudem den Absturz mehrerer US-Militärflugzeuge auf seinem Staatsgebiet. Die Piloten konnten sich jedoch mit dem Schleudersitz retten. Israel teilte mit, dass der Anführer der libanesischen schiitischen Hisbollah-Bewegung, Naim Qassem, gezielt ausgeschaltet werden soll. Zuvor hatte die Gruppe einen Angriff gestartet, um den Tod von Ajatollah Chamenei zu rächen. Teheran kündigte unterdessen an, in Kürze einen neuen Obersten Führer zu benennen. Als aussichtsreichster Kandidat gilt Ajatollah Alireza Arafi, Mitglied des Übergangsrates, der seit Sonntag die Führung des Landes übernommen hat.

 

Frankreich wird die Zahl seiner Atomsprengköpfe erhöhen und tritt damit in eine neue Phase der nuklearen Abschreckung ein. Das kündigte Präsident Emmanuel Macron am Montag in einer Grundsatzrede zur nuklearen Strategie an. Darüber berichten die Nachrichtenagenturen AFP und Reuters. „Wir erleben derzeit geopolitisch eine Phase des Umbruchs voller Herausforderungen, und unsere Mitbürger sind sich dessen vollkommen bewusst. Diese Zeit rechtfertigt eine Verschärfung unseres Modells“, erklärte der französische Staatschef bei seinem Besuch auf dem Militärstützpunkt Île Longue im Département Finistère. Macron kündigte zudem an, dass Frankreich gemeinsam mit Deutschland und dem Vereinigten Königreich an Projekten für Raketen mit sehr großer Reichweite arbeiten werde. Seit dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union im Jahr 2020 ist Frankreich die einzige Atommacht innerhalb der EU. Nach aktuellen Schätzungen verfügt Frankreich über rund 290 der weltweit etwa 12.200 existierenden Nuklearwaffen. Damit ist das Land die viertgrößte Atommacht – nach Russland, den Vereinigten Staaten und China.

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