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07.05.2025

Die wichtigsten Meldungen im Überblick.

07.05.2025
07.05.2025

, 07.05.2025, 18:31

Der nationalistische Kandidat George Simion, Vertreter der Allianz für die Einheit der Rumänen, hat bei den Wahlen am Sonntag 40,96 Prozent der Stimmen erhalten. Auf dem zweiten Platz lag der unabhängige Kandidat und Bürgermeister der Hauptstadt Bukarest, Nicușor Dan, mit 20,99 Prozent. Das sind die endgültigen Ergebnisse des ersten Wahlgangs der Präsidentschaftswahl vom 4. Mai, die vom Zentralen Wahlbüro (BEC) nach Auszählung sämtlicher Wahlprotokolle aus Rumänien und der Diaspora mitgeteilt wurden. Wie vorgesehen, wird das Zentrale Wahlbüro das Protokoll dem Verfassungsgericht zur Bestätigung der Wahl vorlegen. Der Wahlkampf für die Stichwahl, die für den 18. Mai angesetzt ist, beginnt am 9. Mai. In der Diaspora wird – wie beim ersten Wahlgang – an drei Tagen gewählt. Wahlbeobachter der OSZE, die den Ablauf in Rumänien begleitet haben, stellten in einem vorläufigen Bericht fest, dass die Wahlen effizient organisiert worden seien, einige wichtige Aspekte des Wahlkampfs aber unzureichend überwacht wurden.

Neun Personen – rumänische Staatsbürger und deren Familienangehörige – werden nach Rumänien zurückgeführt, nachdem sie am Dienstag aus dem Gazastreifen evakuiert worden waren und sich derzeit in Jordanien befinden. Das Außenministerium in Bukarest teilte mit, dass sie mit einem Flugzeug des Verteidigungsministeriums ins Land zurückkehren werden. Die Evakuierung erfolgte vor dem Hintergrund der Ankündigung Israels, seine Militäroperationen im Gazastreifen ausweiten zu wollen – wohl nach dem für kommende Woche geplanten Besuch von US-Präsident Donald Trump im Nahen Osten. Die israelische Regierung erklärte, sie wolle den Gazastreifen vollständig kontrollieren, um die Bedrohung durch die Hamas zu beseitigen. Die Gruppierung erklärte wiederum, unter diesen Umständen hätten die Verhandlungen über eine Feuerpause mit Israel keinen Sinn mehr. Der Gazastreifen ist seit dem 2. März von Israel vollständig abgeriegelt und befindet sich in einer schweren humanitären Krise.

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat am Mittwoch in Paris den syrischen Präsidenten Ahmad al-Shareh empfangen, der nach dem Sturz des Regimes von Bashar al-Assad im vergangenen Dezember an die Macht gekommen ist. Es handelt sich um den ersten Besuch des syrischen Staatschefs in Europa. Laut dem Korrespondenten des rumänischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Frankreich wird Präsident Macron al-Shareh mitteilen, welche Erwartungen Paris an Damaskus hat: einen echten Übergang zu einer demokratischen Gesellschaft, einen Beitrag zur regionalen Stabilität und vor allem den Kampf gegen den Terrorismus. Emmanuel Macron hatte Ahmad al-Shareh Anfang Februar nach Frankreich eingeladen, einen Monat später aber die Bildung einer Regierung gefordert, die alle Teile der Zivilgesellschaft einbezieht.

In der römisch-katholischen Kathedrale St. Josef in Bukarest wird eine Heilige Messe zur Wahl des neuen Papstes zelebriert. „Wir beten, dass der Heilige Geist die wahlberechtigten Kardinäle bei der Wahl des Nachfolgers des Heiligen Petrus inspiriert“, heißt es auf der Facebook-Seite des Erzbistums Bukarest. Im Vatikan beginnt der Wahlprozess zur Bestimmung des Nachfolgers von Papst Franziskus, der an Ostern im Alter von 88 Jahren verstorben ist. 133 wahlberechtigte Kardinäle unter 80 Jahren werden sich in der Sixtinischen Kapelle einschließen und abstimmen, bis einer von ihnen eine Zweidrittelmehrheit erhält und somit zum geistlichen Oberhaupt der weltweit 1,4 Milliarden Katholiken wird. Die gesamte katholische Welt blickt auf den Schornstein der Kapelle und erwartet den weißen Rauch, der die Wahl des neuen Papstes verkündet. Der am schnellsten gewählte Papst der Geschichte war Pius XII., der 1939 bereits nach drei Wahlgängen den Papstthron bestieg.

Der Kinderchor des Rumänischen Rundfunks hat sein 80-jähriges Bestehen gefeiert. Das Jubiläum wird mit zwei Konzerten im Radiosaal begangen. Weil die Karten für das Konzert am 10. Mai innerhalb weniger Stunden ausverkauft waren, wurde ein zweites Konzert für den 17. Mai angesetzt. Neben den aktuellen Mitgliedern des Chors werden auch besondere Gäste und ehemalige Chormitglieder auftreten. Unter ihnen ist auch die Mezzosopranistin Roxana Constantinescu, einst selbst Mitglied des Kinderchors des Rundfunks und heute eine der bedeutendsten Opernstimmen Rumäniens mit einer steilen internationalen Karriere.

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