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Nachrichten 18.11.2019

Das Bukarester Außenministerium hat die Zusendung der für die Abstimmung im Ausland erforderlichen Unterlagen im Rahmen der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen abgeschlossen. Laut einer Mitteilung wurden für die 835 in der Diaspora organisierten Wahllokale 4.608.175 Stimmzettel verschickt, 100.000 mehr als in der ersten Runde. Das Außenministerium erinnert daran, dass die Abstimmung für die zweite Runde der Präsidentschaftswahlen im Ausland an drei Tagen stattfinden wird: Freitag, 22. November 2019, zwischen 12.00 und 21.00 Uhr sowie Samstag (23. November) und Sonntag (24. November) zwischen 07.00 und 21.00 Uhr. In dem Land finden die Wahlen am Sonntag, den 24. November statt. Im Rennen um das höchste Amt des Staates sind der derzeitige Präsident Klaus Iohannis, unterstützt von der PNL, und Viorica Dăncilă, die Vorsitzende der PSD, ehemalige Ministerpräsidentin. In der ersten Runde, am 10. November, erhielt der amtierende Präsident fast 38% der Stimmen und seine Gegenkandidatin etwas mehr als 22%.

Nachrichten 18.11.2019
Nachrichten 18.11.2019

, 18.11.2019, 18:18

Das Bukarester Außenministerium hat die Zusendung der für die Abstimmung im Ausland erforderlichen Unterlagen im Rahmen der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen abgeschlossen. Laut einer Mitteilung wurden für die 835 in der Diaspora organisierten Wahllokale 4.608.175 Stimmzettel verschickt, 100.000 mehr als in der ersten Runde. Das Außenministerium erinnert daran, dass die Abstimmung für die zweite Runde der Präsidentschaftswahlen im Ausland an drei Tagen stattfinden wird: Freitag, 22. November 2019, zwischen 12.00 und 21.00 Uhr sowie Samstag (23. November) und Sonntag (24. November) zwischen 07.00 und 21.00 Uhr. In dem Land finden die Wahlen am Sonntag, den 24. November statt. Im Rennen um das höchste Amt des Staates sind der derzeitige Präsident Klaus Iohannis, unterstützt von der PNL, und Viorica Dăncilă, die Vorsitzende der PSD, ehemalige Ministerpräsidentin. In der ersten Runde, am 10. November, erhielt der amtierende Präsident fast 38% der Stimmen und seine Gegenkandidatin etwas mehr als 22%.



Der rumänische Landwirtschaftsminister Adrian Oros hat am Montag in Brüssel an der Sitzung des Rates Landwirtschaft und Fischerei der EU teilgenommen. Hauptthema auf der Agenda war die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik ab 2020. Nach Angaben des zuständigen Ministers haben die Teilnehmer die Verordnung über die Finanzierung, Verwaltung und Überwachung der Gemeinsamen Agrarpolitik sowie eine Verordnung über die gemeinsame Organisierung der Agrarmärkte erörtert. Im vergangenen Monat teilte der Landwirtschaftsminister dem rumänischen Parlament mit, dass seine oberste Priorität die Vorbereitung des nationalen Strategieprogramms sei, denn in den kommenden sieben Jahren ist die wichtigste Finanzierungsquelle für die rumänische Landwirtschaft die jährliche Bereitstellung von 20 Milliarden Euro im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik.



Der Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments hat am Montag den ungarischen Kandidaten Oliver Varhelyi als EU-Kommissar für Erweiterung gebilligt. Der derzeitige ungarische Botschafter in der EU Varhelyi war der letzte der 27 Kandidaten, die von den Abgeordneten gebilligt wurden. Nach der versäumten Anhörung am 14. November hatten die Abgeordneten ihn aufgefodert, zusätzliche schriftliche Fragen zu beantworten. Gleichzeitig erhielten von den Fachausschüssen, die von Rumänien – Adina Vălean für den Verkehr und Frankreich – Thierry Breton für den Binnenmarkt – vorgeschlagen wurden, eine positive Stellungnahme. Wenn es keine Überraschungen gibt, wird das gesamte Team der gewählten Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen am 27. November in Plenartagung zur Abstimmung gestellt, damit sie ihre Amtszeit am 1. Dezember beginnen kann.



Die Mitglieder der Union Rettet Rumänien, der drittgrößten Partei im Parlament, stimmen bis Mittwoch online über den bevorstehenden Rücktritt von Dan Barna als Parteivorsitzender ab. Barna sagte, dass er bereit war, nach der Unzufriedenheit, die durch seine Leistung bei den Präsidentschaftswahlen ausgelöst wurde, bei denen er sich nicht für die zweite Runde qualifizieren konnte, zurückzutreten. Er erhielt 15% der Stimmen, obwohl das Bündnis USR-PLUS vor einem halben Jahr bei den Wahlen zum Europäischen Parlament 22% der Stimmen auf sich vereinigt hatte.



Die Fregatte König Ferdinand nimmt an einer internationalen Anti-U-Boot-Militärübung teil, die von der türkischen Marine im Mittelmeer organisiert wird und bis zum 20. November läuft, wie der Stabschef der Marine mitteilte. Die rumänische Besatzung wird zusammen mit Kollegen aus Bulgarien, Kanada, Griechenland, Jordanien, Italien, Mexiko, Pakistan, Spanien, den Vereinigten Staaten und der Türkei spezifische Trainingsmaßnahmen in den Hoheitsgewässern der Türkei und den benachbarten internationalen Gewässern durchführen. Nach Angaben der rumänischen Marine trägt die Beteiligung der Fregatte König Ferdinand an dieser Übung dazu bei, die Interoperabilität der rumänischen Streitkräfte und der Partnertruppen zu verbessern und die Professionalität der rumänischen Armee zu fördern.



Rumäniens größte Reisemesse ging am Sonntag in Bukarest zu Ende. An der Veranstaltung nahmen Reisebüros, Reiseveranstalter und Tourismusregionen teil, die durch Wirtschaftsverbände oder Landkreise vertreten waren. 230 Unternehmen aus 16 Ländern haben Angebote für alle Jahreszeiten und Geschmäcker erstellt, mit Rabatten von sogar über 50%. Das Angebot umfasst Weihnachts- und Neujahrsferien im In- und Ausland, Sommerpauschalen in rumänischen und bulgarischen Schwarzmeerresorts, im Donaudelta, in Kurorten oder in traditionellen Regionen.

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Der rumänische Präsident Nicușor Dan nimmt heute an einem informellen Treffen des Europäischen Rates in Brüssel teil. Hauptthema des Treffens...

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Das Verfassungsgericht Rumäniens hat seine Entscheidung zur Reform der Richterpensionen erneut vertagt. Ein Urteil soll nun am 18. Februar fallen....

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Gewerkschaften und Arbeitgeber haben die Gesetzentwürfe aus einem dritten großen Reformpaket mit der Regierung diskutiert. Vorschläge der...

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