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Nachrichten 9.01.2014

ATHEN: Griechenland, das seit dem 1. Januar den Halbjahresvorsitz des EU-Rates innehat wird auf den Schengen-Beitritt Rumäniens und Bulgariens bestehen. Dies erklärte am Donnerstag der griechische Minister für Öffentliche Ordnung und Bürgerschutz Nikolaos Georgios-Dendias in Athen. Er wird sechs Monate lang den Rat für Justiz und Innenagelegenheiten leiten, der in der besagten Akte das letzte Wort hat. Am Mittwoch hatte der rumänische Au‎ßenminister anlä‎ßlich der Übernahme des EU-Vorsitzes durch Griechenland in Bukarest erklärt, dass Rumänien weiterhin handeln wird, um die politischen Schengen-Beitrittskriterien zu erfüllen. Er erinnerte daran, dass Bukarest die erforderlichen technischen Kriterien für den Beitritt zum Freizügigkeitsraum bereits erfüllt hat. Ursprünglich für den Frühling 2011 geplant wurde der Schengen-Beitritt Rumäniens und Bulgariens mehrmals verschoben. Die Vorwürfe gegen die beiden Länder beziehen sich auf den Reformmangel in der Justiz und auf die ineffiziente Bekämpfung des organisierten Verbrechens.

Nachrichten 9.01.2014
Nachrichten 9.01.2014

, 09.01.2014, 19:31

ATHEN: Griechenland, das seit dem 1. Januar den Halbjahresvorsitz des EU-Rates innehat wird auf den Schengen-Beitritt Rumäniens und Bulgariens bestehen. Dies erklärte am Donnerstag der griechische Minister für Öffentliche Ordnung und Bürgerschutz Nikolaos Georgios-Dendias in Athen. Er wird sechs Monate lang den Rat für Justiz und Innenagelegenheiten leiten, der in der besagten Akte das letzte Wort hat. Am Mittwoch hatte der rumänische Au‎ßenminister anlä‎ßlich der Übernahme des EU-Vorsitzes durch Griechenland in Bukarest erklärt, dass Rumänien weiterhin handeln wird, um die politischen Schengen-Beitrittskriterien zu erfüllen. Er erinnerte daran, dass Bukarest die erforderlichen technischen Kriterien für den Beitritt zum Freizügigkeitsraum bereits erfüllt hat. Ursprünglich für den Frühling 2011 geplant wurde der Schengen-Beitritt Rumäniens und Bulgariens mehrmals verschoben. Die Vorwürfe gegen die beiden Länder beziehen sich auf den Reformmangel in der Justiz und auf die ineffiziente Bekämpfung des organisierten Verbrechens.



VILNIUS: Der rumänische Au‎ßenminister Titus Corlăţean, der sich auf Litauen-Reise befindet, ist mit seinem litauischen Gegenüber Linas Linkevičius zusammen gekommen, dessen Land den Turnusvorsitz der EU bis zum 31. Dezember innehatte. Die beiden führten unter anderem Gespräche über die Beteiligung Rumäniens an einem Eisenbahnvorhaben, das das Baltikum mit dem Schwarzen Meer, wo Rumänien Anreinerstaat ist, verbinden soll. Au‎ßerdem betonten Corlăţean und sein litauischer Amtskollege die Bedeutung der Politik der offenen Türen der NATO, vor dem Hintergrund, dass Rumänien und Litauen 10 Jahre seit ihrem Beitritt zur besagten Allianz verzeichnen. Das Treffen der beiden Au‎ßenminister fand anlä‎ßlich der Teilnahme des rumänischen Chefdiplomats an einer informellen Veranstaltung in Litauen statt.



WASHINGTON: Die Stellvertretende US-Au‎ßenministerin Victoria Nuland trifft am Freitag für einen zweitägigen Besuch in Bukarest ein. In der rumänischen Hauptstadt soll sie vom Staatschef Traian Băsescu und Au‎ßenminister Titus Corlăţean empfangen werden. Zudem soll Nuland in Bukarest mit Mitgliedern der Zivilgesellschaft zu Gesprächen zusammenkommen. Die bilateralen Beziehungen, Regionalprobleme und die Bemühungen Rumäniens, den Rechtsstaat zu stärken dürfen dabei zur Sprache kommen. Der Rumänien Besuch ist Teil einer europäischen Reise, auf deren Agenda ebenfalls die Nato-Staaten Deutschland, die Niederlande, Litauen und Frankreich stehen.



BUKAREST: Das Handelsdefizit Rumäniens ist in den ersten elf Monaten des Vorjahres um 3,5 Milliarden Euro, auf 5,19 Milliarden Euro gesunken, teilte heute nach ersten Schätzungen das Nationale Statistikamt mit. In der Zeitspanne 1 Januar- 30 November stiegen die Exporte auf über 45 Milliarden Euro, während die Importe den Wert von rund 50 Milliarden Euro betrugen. Damit stiegen die Exporte um 9,0%, während die Importe um 0,4% im Vergleich zur selben Zeitspanne 2012 gesunken sind.

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