Die Staatspräsidenten Rumäniens, Bulgariens und Österreichs diskutierten bei einem Treffen in der bulgarischen Stadt Ruse über die Kontinuität der bulgarischen, österreichischen und rumänischen EU-Ratspräsidentschaften und die regionale Kooperation.
Der jungste Landesbericht der EU zeigt, dass die rumänische Wirtschaft über den EU-Durchschnitt steht und macht gleichzeitig darauf aufmerksam, dass Rumänien sich einem Haushaltsdefizit von 3% vom BIP nähert.
Bei dem Treffen, das eine 23-jährige Tradition hinter sich hat, haben die drei Außenminister unter anderen über den Vorschlag Brüssels diskutiert, die Kohäsionsfonds an die Einhaltung der rechtsstaatlichen Prinzipien zu binden.
Bulgarien hat 11 Jahre nach seinem EU-Beitritt die EU-Ratspräsidentschaft für die erste Jahreshälfte 2018 übernommen.
Bukarest: Das rumänische Parlament wird am Mittwoch über den Misstrauensantrag, der von der Nationalliberalen Partei gegen den Transportminister...
Rossen Russew kommt aus der bulgarischen Donaustadt Silistra und hat in Rumänien eine zweite Heimat gefunden.