Die Bukarester Regierung glaubt, dass die Lohnerhöhungen und die Aussetzung verschiedener Steuer, die von dem Parlament vorgeschlagen wurden, verheerende Auswirkungen auf den Staatshaushalt haben werden.
Trotz heftiger Kritik seitens der Zivilgesellschaft und der öffentlichen Medienanstalten hat die Abgeordnetenkammer des Rumänischen Parlaments am Dienstag den Gesetzentwurf über die Aufhebung von 102 Gebühren, darunter auch die Radio-TV-Gebühr, angenommen
Der EU-Kommissionsvizepräsident Jyrki Katainen und Ministerpräsident Dacian Ciolos diskutierten über Investitionen und Entwicklungsprojekte in Rumänien
Die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Woche in Zusammenfassung
BUKAREST: Rumäniens Präsident Klaus Iohannis hat am Montag Ministerpräsident Dacian Cioloş, Zentralbankgouverneur Mugur Isărescu und die Chefs...
Die rumänische Exekutive hat die Dringlichkeitsverordnung zur Entlohnung der öffentlichen Bediensteten angenommen.
Die Gespräche zwischen den Gewerkschaften aus dem Bildungsektor und der rumänischen Exekutive zum Thema Gehaltserhöhungen sind ohne Ergebnis geblieben, aber sie werden fortgesetzt. Die Lehrer fordern höhere Gehälter beginnend mit diesem Jahr.
Die Hausärzte protestieren gegen die unzureichende Finanzierung des Gesundheitssystems und drohen, in einen größeren Warnstreik zu treten. Als Protestaktion stellen sie keine Rezepte für subventionierte Arzneimittel aus.
Das öffentlich-rechtliche Fernsehen Rumäniens befindet sich in einer schwierigen finanziellen Lage. Zur Zeit suchen die Verantwortlichen nach Lösungen, um das Rumänische Fernsehen TVR wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Ministerpräsident Dacian Cioloş hat einen integrierten Maßnahmenplan zur Bekämpfung der Armut in Rumänien vorgestellt; dabei werden alle Altersgruppen berücksichtigt. Finanziert wird das Programm vom Staatshaushalt und auch mit europäischen Fonds.
Die Nationalbank Rumäniens hat die Prognose über das Inflationsniveau Ende 2016 von 1,1% auf 1,4% nach oben korrigiert und für Ende 2017 eine Inflationsrate von 3,4% eingeschätzt.