Eine NGO hat kürzlich die Wahrnehmung der Flüchtlingskrise in Rumänien untersucht und ist zu besorgniserregenden Ergebnissen gekommen. Die Rumänen informieren sich eher über die Social Media und sind tendenziell intorerant gegenüber Flüchtlingen.
Das Nationale Statistikamt warnt erneut in einem Bericht zur demografischen Lage und die künftige Entwicklung des Landes vor der allmählichen Entvölkerung Rumäniens.
In Kraft getreten war die als EU-Verordnung Nr. 952 / 2013 bezeichnete Richtlinie bereits am 30. Oktober 2013.
Das vom Umweltministerium finanzierte Programm Casa Verde“ (dt. Das Grüne Haus“) unterstützt die Rumänen, die sich Eigenheime nach ökologischen Prinzipien bauen lassen wollen.
Unter dem Kürzel Sovrom wurden Ende des Zweiten Weltkrieges mehrere sowjetisch-rumänische Wirtschaftsunternehmen gegründet. Offiziell war ihr Zweck, Rumänien wiederaufzubauen und die Kriegsentschädigungen an die UdSSR zu zahlen.
Der bislang schier unaufhörliche Aufstieg des rumänischen Fedcup-Teams ist gebremst: Nach der am Ende recht deutlichen Niederlage gegen Deutschland in Cluj sind Rumäniens Tennis-Damen in die zweite Weltgruppe des Mannschaftswettbewerbs abgestiegen.
Die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Woche in Zusammenfassung
2016 ist in Rumänien ein Wahljahr. Im Juni werden Kommunalwahlen und im Herbst Parlamentswahlen stattfinden. Korruptionsskandale spielen zwar eine Rolle, doch das derzeitige System bevorteilt eher die etablierten Parteien.
In der parteifreien Regierung von Dacian Cioloş ist es am Donnerstag zum ersten Rücktritt gekommen – Arbeitsministerin Ana Costea kündigte nach lohnpolitischen Divergenzen mit Kollegen und Gewerkschaftern.
Die Liebhaber des Radsports hatten Ende März die Möglichkeit, die neusten Fahrradmodelle zu testen und sich an verschiedenen spannenden Aktivitäten auf dem Fahrrad zu beteiligen – das alles auf der Fahrradmesse 2016.