Nach einem monatelangen Hickhack über die Energiepreispolitik hat man sich in der Bukarester Regierungskoalition endlich auf einen Konsens geeinigt.
Die Dekarbonisierung des Energiesektors ist im Nationalen Konjunktur- und Resilienzplan als festes Etappenziel verankert, das den schrittweisen Ausstieg aus der Kohle im rumänischen Energiemix vorsieht.
Rumänien unterstützt die Klimaziele der EU und den globalen Klimaschutz, versicherte Staatspräsident Klaus Johannis auf dem Klimagipfel im ägyptischen Scharm El-Scheich.
Der französische Verteidigungsminister Sébastien Lecornu war kürzlich zu Besuch in Rumänien. Dabei kündigte er die Entsendung einer Kampfflugzeug-Staffel der Marke Rafale“ für Luftabwehr-Einsätze in Rumänien an.
Staatspräsident Klaus Johannis hat das Gesetz über die Genehmigung des Nationalen Plans zur Krebsprävention und -bekämpfung verkündet. Ärzte und Patientenverbände haben dies einhellig begrüßt.
Der Verein Tășuleasa Social“ verbindet in seiner über 20-jährigen Aktivität Naturschutz mit Kultur und Volontariat im sozialen Bereich.
ARCUB (das Kulturzentrum Bukarest) und der Verband der bildenden Künstler Rumäniens haben vor kurzem eine neue Ausgabe des Projekts Kunst in Bukarest ins Leben gerufen, nämlich das Projekt Deco ReMake
Rumänien hofft nach wie vor, im Dezember grünes Licht von Brüssel für den Beitritt zum Schengenraum zu bekommen. Auch hinsichtlich einer baldigen Aufhebung des Kooperations- und Kontrollverfahrens (CVM) gibt es positive Signale.
Eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs über Verjährungsfristen in strafrechtlichen Sachen sorgt für Kontroversen in der rumänischen Justiz.
Nach dem gestrigen Rücktritt des Verteidigungsministers Vasile Dîncu hat Premierminister Nicolae Ciucă dessen Amtsgeschäfte kommissarisch übernommen.
Die EU-Kommission hat die erste Zahlung an Bukarest im Rahmen des Nationalen Wiederaufbau- und Resilienzplans genehmigt.
Die Staats- und Regierungschefs der EU haben sich in Brüssel erneut dazu verpflichtet, die europäischen Verbraucher vor steigenden Energiepreisen zu schützen.
Seit einigen Wochen wird intensiv über den Schengen-Beitritt Rumäniens und Bulgariens diskutiert. Nun haben die Niederlande aber den beiden südosteuropäischen Ländern einen kalte Dusche verpasst.
Der eskalierende Krieg in unmittelbarer Nähe der NATO-Grenze und Russlands völkerrechtswidrige Annexionen in der Ukraine veranlassen das nordatlantische Bündnis, neue Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen – auch in Rumänien.
Laut jüngsten Erhebungen sind die Rumänen im europäischen Durchschnitt eher Müßiggänger, wenn es um Breitensport oder sonstige gesundheitsfördernde Freizeitaktivitäten geht.