Heute geht unsere Reise in den siebenbürgischen Landkreis Sibiu (Hermannstadt), genauer gesagt in das Umland der gleichnamigen Kreishauptstadt. Wir haben ein spezielles touristisches Angebot unter die Lupe genommen, das besonders Freunde der Eisenbahnromantik interessieren wird.
Immer mehr Touristen interessieren sich für Freilichtmuseen – sie bieten nämlich den Vorteil, sich im Freien bewegen und gleichzeitig Interessantes und Wissenswertes erfahren zu können.
Die Gemeinde bietet Möglichkeiten zur Entspannung und aktiven Tourismus: Klettern oder Mountainbiking, aber auch echte Trachtenumzüge oder Feste zur Förderung der lokalen Gastronomie gehören zum Angebot.
Rumänien ist wie viele andere europäische Länder von einem Arbeitskräftemangel betroffen, der sich in der Tourismusbranche vermutlich stärker bemerkbar macht als in anderen Bereichen.
- Der ukrainische Präsident Volodymyr Selenskyj hat die Verteidigungsminister von mehr als 40 Ländern, die am Montag an einer...
Am Dienstag wurden in Rumänien fast 4.000 Neuinfektionen mit Covid-19 gemeldet, mehr als doppelt so viele wie am Montag. Außerdem wurden 52...
Antonella hat an vielen verschiedenen Projekten teilgenommen und hatte mehrere Jobs. Sie sammelte somit eine wichtige Lebenserfahrung.
Die Regierung hat den Alarmzustand in Rumänien um weitere 30 Tage verlängert.
Heute geht es um althergebrachte Handwerke wie die Müllerei. Traditionen und authentische Handwerke sollen nicht in Vergessenheit geraten – Ethnografen wollen das sicherstellen.
Heute stellen wir Ihnen ein virtuelles Projekt für die Besichtigung der Dobrudscha-Region – Bărăgan – vor.
Mit einer wilden und atemberaubenden Natur, dem im Stein gemeißelten Porträt des dakischen Königs Decebalus und dem Kloster Mraconia gelten die Donaukessel als eine der schönsten Regionen Rumäniens.
Der Nationalpark Piatra Craiului und die Schlucht Dâmbovicioara bieten zu jeder Jahreszeit atemberaubende Landschaften – in Zeiten der Pandemie ein schönes, erfrischendes und vor allem sicheres Reiseziel.