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Nachrichten 12.01.2015

BUKAREST: Die im rumänischen Parlament vertretenen Parteien haben am Montag einen Konsens über die Zuwendung von mindestens 2% des Bruttoinlandsproduktes für den Verteidigungsetat erreicht. Dieses Ziel soll ab 2017 über die nächsten zehn Jahre bis 2027 verbindlich gelten. Zur politischen Vereinbarung hatte Präsident Klaus Johannis aufgerufen. So könne man für mehr Berechenbarkeit sorgen, insbesondere in puncto Ausbildung und strategische Aufrüstungs-Programme. Auch Ministerpräsident Victor Ponta hatte letzte Woche erklärt, die Idee einer angemessenen Finanzierung der Verteidigung müsse durch ein Abkommen zwischen allen Parteien garantiert werden. Die Parteien sollen dazu am Dienstag ein einschlägiges Dokument unterschreiben.

Nachrichten 12.01.2015
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, 12.01.2015, 18:56

BUKAREST: Die im rumänischen Parlament vertretenen Parteien haben am Montag einen Konsens über die Zuwendung von mindestens 2% des Bruttoinlandsproduktes für den Verteidigungsetat erreicht. Dieses Ziel soll ab 2017 über die nächsten zehn Jahre bis 2027 verbindlich gelten. Zur politischen Vereinbarung hatte Präsident Klaus Johannis aufgerufen. So könne man für mehr Berechenbarkeit sorgen, insbesondere in puncto Ausbildung und strategische Aufrüstungs-Programme. Auch Ministerpräsident Victor Ponta hatte letzte Woche erklärt, die Idee einer angemessenen Finanzierung der Verteidigung müsse durch ein Abkommen zwischen allen Parteien garantiert werden. Die Parteien sollen dazu am Dienstag ein einschlägiges Dokument unterschreiben.



PARIS: Nach den Terrorangriffen in Paris, bei denen letzte Woche 20 Menschen ums Leben kamen, mobilisiert Frankreich ab Dienstag 10 000 Soldaten zum Schutz gefährdeter Ziele auf seinem Gebiet. Dies kündigte Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian nach einem Treffen der Regierung zu Sicherheitsfragen an. Innenminister Bernard Cazeneuve sagte seinerseits dass etwa 5 Tausend Polizisten und Gendarmen alle 717 jüdischen Schulen und Synagogen im Land bewachen. Am Sonntag hatten sich über 50 Staats- und Regierungschefs, darunter auch der rumänische Präsident Klaus Johannis, zusammen mit fast 2 Millionen Menschen an einem historischen Marsch der Solidarität gegen den Terrorismus beteiligt. In ganz Frankreich lag die Zahl der Demonstranten bei über 3,7 Millionen. In Bukarest erklärte der Chef des Nachrichtendienstes George Maior inzwischen, dass mit weiteren Anschlägen in Europa zu rechnen sei — Versuche habe es auch in Rumänien gegeben, sie wurden jedoch vereitelt. Mehr dazu auch gleich nach den Nachrichten.


BERLIN: Der deutsche Bundesjustizminister Heiko Maas hat die Pegida-Organisatoren aufgefordert, ihre für Montag geplante Demonstration in Dresden abzusagen. Er sagte, die Hintermänner dieser Demos wollen das abscheuliche Verbrechen von Paris jetzt ausschlachten. Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat der islamfeindlichen Pegida-Bewegung vorgeworfen, die Terroranschläge von Paris politisch zu instrumentalisieren. Zudem wendeten sich französische und frankophone Karikaturisten in Cartoons gegen Pegida gestellt. Sie seien empört über den in Dresden geplanten „Trauermarsch“, hie‎ß es.



LOS ANGELES: Der Film „Boyhood“, bei dem es um eine über zwölf Jahre gedrehte Geschichte einer Kindheit geht, hat den Golden Globe als bestes Filmdrama gewonnen. Der Film gewann zwei weitere Preise: Richard Linklater wurde zum besten Regisseur, Patricia Arquette zur besten Nebendarstellerin gekürt. Beste Komödie wurde das an Stefan Zweig angelehnte Werk „The Grand Budapest Hotel“ von Wes Anderson über ein Hotel in einer fiktiven Balkanrepublik. Den Globe für den Hauptpart in einem Drama gewannen Eddie Redmayne für seine Rolle als Physiker Stephen Hawking in „Theorie der Unendlichkeit“ und Julianne Moore als Alzheimer-Kranke in „Still Alice“.



SPORT: Die rumänische Tennis-Spielerin Simona Halep nimmt in der australischen Stadt Sydney in an dem Premier 700-Turnier teil. Die Rumänin geht als Hauptfavoritin an den Start und soll am Dienstag, direkt im Achtelfinale, auf Karolina Pliskova aus Tschechien treffen. Halep hatte am Samstag das Tennis-Turnier im chinesischen Schenzhen gewonnen. Sie bezwang im Finale die Schweizerin Timea Bacsinszky in zwei Sätzen mit 6:2 und 6:2 und holte damit ihren neunten Turniersieg.



FINANZMARKT: Die rumänische Zentralbank hat folgende Kurse der wichtigsten Devisen mitgeteilt: Der Euro verbilligte sich auf 4,48 Lei, dafür ist der US-Dollar teurer und kostet 3,80 Lei. Der Schweizer Franken ist 3,73 Lei wert, ein Gramm Gold kostet 149,37 Lei.



WETTER: Der Himmel ist wechselhaft, zeitweilig ist es bewölkt. Im Nordwesten des Landes kann es vereinzelt zu Glatteis kommen. Die Temperaturen liegen am Dienstag bei maximal 10 Grad Celsius. Am Montagabend waren es in Bukarest plus 3 Grad.

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Kraftstoffpreise – Ab dem 1. April tritt in Rumänien eine Eilverordnung zur Ausrufung einer Krisensituation auf dem Rohöl- und Erdölproduktmarkt...

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Die Regierung in Bukarest hat eine Eilverordnung mit Maßnahmen zur Intervention auf dem Kraftstoffmarkt verabschiedet, die ab dem 1. April gelten...

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Die Eilverordnung zur Kraftstoffkrise soll am Donnerstag von der Regierung in Bukarest verabschiedet werden. Das Dokument erhielt am Mittwoch eine...

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Kraftstoffe – In Bukarest will die Regierung am Dienstag eine „Krisensituation“ auf dem rumänischen Kraftstoffmarkt ausrufen und Maßnahmen...

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