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Nachrichten 27.03.2021

Die wichtigsten Meldungen im Überblick

Nachrichten 27.03.2021
Nachrichten 27.03.2021

, 27.03.2021, 15:54

Die neuen Beschränkungen, die von den rumänischen Behörden nach dem alarmierenden Anstieg der Fälle von Kontamination mit dem neuen Coronavirus angekündigt wurden, treten ab Sonntag in Kraft. Ein entsprechender Regierungsbeschluss wurde am Freitagabend im Amtsblatt veröffentlicht. In den Regionen, in denen die Infektionsrate höher als 4 Fälle pro tausend Einwohner ist, wird der Personenverkehr an Freitagen, Samstagen und Sonntagen bis 20 Uhr erlaubt und die Geschäfte schlie‎ßen um 18 Uhr. Übersteigt die Infektionsrate 7,5 Fälle pro tausend Einwohner, gelten die Einschränkungen für die gesamte Woche. Am Samstag meldete Rumänien 5.800 neue Infektionsfälle von 37.000 durchgeführten Tests, die meisten davon in Bukarest. In der Zwischenzeit läuft die Impfung in Rumänien weiter, wobei die Zahl derer, die mindestens eine der beiden obligatorischen Dosen des Impfstoffs erhalten haben, bei fast 1,9 Millionen liegt. Davon hat die Hälfte zwei Dosen des Impfstoffs erhalten.




Die Bukarester Metro hat am Samstag den Betrieb wieder aufgenommen, nachdem der Spontanstreik am Freitagnachmittag ausgesetzt wurde. Die Behörden behaupten, dass diese Bewegung illegal war und dass sie durch einen älteren Konflikt im Zusammenhang mit den in den Metrostationen geöffneten Läden angeheizt wurde. Die Behörden beschuldigen die Demonstranten auch, gegen die Gesundheitsbeschränkungen zu versto‎ßen, indem sie die Passagiere zwingen, sich in den öffentlichen Verkehrsmitteln zu drängen. Die Gewerkschafter behaupten hingegen, dass der spontane Protest durch die Absicht der Führung der U-Bahngesellschaft ausgelöst wurde, Lohnkürzungen vorzunehmen.




Das moldauische Parlament tagt am Samstag in feierlicher Sitzung – dabei wird die 103. Jährung der Vereinigung Bessarabiens mit Rumänien gefeiert. Die Präsidenten der wissenschaftlichen Akademien beider Länder, Kulturschaffende und Abgeordnete sind ebenfalls dabei. Am 27. März 1918, als sich der Erste Weltkrieg dem Ende zuneigte und das Russische Reich zerfiel, stimmte das gesetzgebende Organ Bessarabiens für die Vereinigung dieser überwiegend rumänischsprachigen Provinz mit dem Königreich Rumänien. Dies war ein erster Schritt zur Schaffung des einheitlichen Nationalstaates Rumänien. Ende 1918 wurde der Prozess durch den Austritt der Provinzen Bukowina, Siebenbürgen, Banat, Crisana und Maramures aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn und der Vereinigung mit Rumänien abgeschlossen. Im Sommer 1940 annektierte die UdSSR nach einem Ultimatum Bessarabien und die Nordbukowina. Diese Gebiete gehören heute zur Republik Moldau und zur Ukraine.




Rumänien stellt in der Nacht zum Sonntag auf Sommerzeit um. Sonntag, der 28. März, wird somit zum kürzesten Tag des Jahres. In diesem Jahr könnte es seit 1932 das letzte Mal sein, dass in Rumänien die Zeit umgestellt wird. Zukünftig soll es jedem Land überlassen sein, ab 2021 zu entscheiden, welche Zeit es als offizielle Zeit einführt: die Sommer- oder die Winterzeit. Für die Länder, die die Sommerzeit wählen, findet die letzte Umstellung heute Abend statt, für die anderen im Oktober.





Die Präsidialverwaltung in Bukarest nimmt an der Earth Hour teil. Am Samstagabend gehen für eine Stunde die Lichter innerhalb und au‎ßerhalb des Cotroceni-Palastes aus. Die „Earth Hour“ ist mittlerweile eine der grö‎ßten Umweltbewegungen der Welt, die jedes Jahr Millionen von Menschen mobilisiert, das Licht für eine Stunde auszuschalten, um ihre Unterstützung für den Planeten zu zeigen. Die Veranstaltung begann 2007 in Australien und seither ist die Zahl der Teilnehmer auf über 190 Länder angewachsen.


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