Am Samstag hielt auch der rumänische Präsident Klaus Iohannis eine Ansprache vor hochkarätigem Publikum.
Die wichtigsten Ereignisse der Woche im Überblick
Die Abgeordnetenkammer, eine rumänische Roma-Partei, die Sozialdemokratische Partei und die Nationale Finanzverwaltung sind in einem neuen Korruptionsskandal verwickelt. Es handelt sich um die Unterschlagung von 6 Millionen Euro aus europäischen Fonds.
Rumänien wird 2016 50 Soldaten nach Irak entsenden. Im Kampf der internationalen Allianz gegen die Dschihadistenmilitz Islamischer Staat sollen die rumänischen Soldaten die irakischen Streitkräfte ausbilden.
Der erste Gefängnisleiter aus der Kommunistenzeit, der angeklagt worden ist, Alexandru Vişinescu, wurde endgültig zu einer 20-jährigen Haftstrafe verurteilt.
Ministerpräsident Dacian Cioloş hat einen integrierten Maßnahmenplan zur Bekämpfung der Armut in Rumänien vorgestellt; dabei werden alle Altersgruppen berücksichtigt. Finanziert wird das Programm vom Staatshaushalt und auch mit europäischen Fonds.
Die Nationalbank Rumäniens hat die Prognose über das Inflationsniveau Ende 2016 von 1,1% auf 1,4% nach oben korrigiert und für Ende 2017 eine Inflationsrate von 3,4% eingeschätzt.
BERLIN: Der rumänische Staatspräsident, Klaus Iohannis, unternimmt ab Mittwoch einen viertägigen Staatsbesuch in Deutschland. Präsident Iohannis...
Kopfzerbrechen bereitet der Industrie aber ein Gesetz, das Immobilienschuldnern ermöglicht, das nicht vollabbezahlte Objekt der Bank zu überschreiben und so die Schulden loszuwerden.
Es hat nicht sollen sein: Rumäniens Tennis-Damen sind in der ersten Runde des Fedcups gegen den Titelverteidiger Tschechien ausgeschieden. Dennoch zeigten sie dabei eine mehr als zufriedenstellende Leistung.